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16 - Bridges To Burn

Label: Relapse Records  •  Genre: Sludge Rock  •  Wertung:5 / 7

User-Wertung: keine  •  Januar 2009

16 aus dem sonnigen Kalifornien sind alles andere als eine fleißige Band. Die Band besteht seit 1992 und hat in den 90ern auch sehr fleißig ein paar Alben und reichlich EPs und Singles veröffentlicht. Im neuen Jahrtausend hat man es aber gerademal auf eine Split und ein Album gebracht, letzteres erschien bereits 2003. Für das neue, immerhin sechste, Werk hat man sich also reichlich Zeit gelassen. Ein namhaftes Label hat man mit Relapse gefunden wo die Band neben Kollegen wie High On Fire auch hervorragend aufgehoben ist. Ähnlich schwerfällig wie die Veröffentlichungspolitik ist auch der Sound der Band, deren Heimat man eher in New Orleans als Kalifornien verorten würde. Hier wird fieser Sludge der Marke Eye Hate God mit dem massiven Doom Sound von Crowbar und dem verschrobenem Noise von Unsane kombiniert. Dazwischen findet man ein paar Verrücktheiten a la Melvins oder Referenzen an Helmet. 16 schaffen es all diese Elemente stimmig in einen reichlich knarzigen Sound zu pressen. Die Songs die dabei heraus kommen sind sehr bodenständig, düster, verzweifelt aber rocken immer mit der vollen Breitseite. Die Band hat einige wirklich coole Riffs auf der Pfanne und verbreitet eine sehr beklemmende Stimmung. Wer auf die genannten Bands steht und sich eine Mischung vorstellen kann, macht hier sicher nichts falsch. "Bridges To Burn" ist wirklich stark. Trotzdem muss gesagt sein, dass auch wenn 16 hiermit ihr stärkstes Werk abliefern, es nicht ganz makellos ist. Hier und da würde ich mir etwas mehr Abwechslung und mehr Power wünschen. So schafft es die Band nicht ganz mit den oben genannten Einflüssen auf Augenhöhe zu stehen. Vielleicht beim nächsten Mal, wenn es nicht wieder sechs Jahre dauert. (rg)

Helldriver Magazine 16 aus dem sonnigen Kalifornien sind alles andere als eine fleißige Band. Die Band besteht seit 1992 und hat in den 90ern auch sehr fleißig ein paar Alben und reichlich EPs und Singles veröffentlicht. Im neuen Jahrtausend hat man es

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Download: Born To Lose, MP3
Review: Zoloft Smile, 2003 (rg)
Review: Deep Cuts From Dark Clouds, 2012 (cj)