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Satyricon - The Age Of Nero

Label: Roadrunner Records  •  Genre: Black Metal  •  Wertung:6 / 7

User-Wertung: keine  •  November 2008

Satyricon einfach als Black Metal abzutun, wird der Band nicht gerecht. Zwar waren die Norweger mit ihren ersten Platten stilbildend für das Genre und setzten mit "Nemisis Divina" einen seiner Meilensteine, doch schon mit dem experimentellen "Rebel Extravaganza" verließ die Band die ausgetretenen Pfade. Mit "Volcano" fand die inzwischen als Duo agierende Band zu einem neuen, gleichsam düsteren wie originellen Sound, welcher in "Now, Diabolical" seinen vorläufigen Höhepunkt fand. Jetzt erscheint "The Age Of Nero", mit dem die Band den eingeschlagenen Weg konsequent weiter verfolgt. Wie kaum eine andere Band im Genre schafft es Satyricon die düstere und diabolische Essenz des Black Metals aufzugreifen und in ihr ureigenes Soundkostüm zu implantieren, welches keinen Vergleichen gerecht wird. Der Sound basiert einmal mehr auf der unterkühlten Gitarrenarbeit von Mastermind Satyr, der ebenso markante wie teuflische Riffs abfeuert. Die Schlagzeugarbeit von Frost verleiht den Songs den entsprechenden Nachdruck. Ebenfalls erwähnenswert sind die eindringlichen Vocals des Meisters, die im Black Metal Bereich ihres gleichen sucht. Die acht Songs auf dem Album gehören zu den stärksten, welche die Band je gemacht hat. "Black Crow On A Tombstone" ist ein typischer Satyricon Hit der "K.I.N.G." vom Vorgänger um nichts nachsteht. Infernale Raserei kommt ebenso zum Zuge wie der erneute Einsatz von Hörnern, welche die trostlose Hoffnungslosigkeit in "Den Siste" unterstreichen. Das Geheimnis von Satyricon ist, dass sie sich nicht auf ein lächerliches Kaspertheater konzentrieren, wie viele Genrekollegen, sondern mit ihrer Musik ehrliche Emotionen aus dem tiefsten Loch der menschlichen Seele verarbeiten. Die Band ist jederzeit authentisch, und genau das macht sie so beängstigend. (rg)

Helldriver Magazine Satyricon einfach als Black Metal abzutun, wird der Band nicht gerecht. Zwar waren die Norweger mit ihren ersten Platten stilbildend für das Genre und setzten mit "Nemisis Divina" einen seiner Meilensteine, doch schon mit dem experimentellen "Rebel Extravaganza" verließ die

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: Now, Diabolical, 2006 (rg)
Review: Satyricon, 2013 (rg)