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DEFTONES - Deftones

Label: Maverick Records  •  Genre: Deftones  •  Wertung:7 / 7

User-Wertung: 5 (1)  •  Juli 2003

Fast genau drei Jahre nach ‚White Pony´ stehen die Deftones wieder mit einem Studioalbum auf der Matte. Die Band aus Sacramento hat sich aufgrund ihres absolut eigenständigen Stils und ihres kompromisslosen Songwritings in den vergangenen Jahren eine regelrechte Ausnahmestellung in der Musikwelt erarbeitet. Und genau das ist der Maßstab, an dem sich die selbstbetitelte neue Veröffentlichung messen lassen muss... Es fällt auf, dass die musikalische Weiterentwicklung zu ‚Deftones´ nicht mehr die Schrittlänge aufweist, wie es bei den Vorgängeralben der Fall war. Häufig wird der Hörer in Melodien und Akkordfolgen verwickelt, die denen des 2000er-Relseases zumindest von der Stimmung her ähneln. Die erste Auskopplung "Minerva", erzeugt das selbe Gänsehautgefühl, wie z.B "Digital Bath", ist aber doch anders. Und genau das ist es, was diese Platte so außergewöhnlich macht. Stilistisch machen die Deftones keine großen Sprünge mehr, eher im Gegenteil: Man besinnt sich auf die Ursprünge und huldigt sogar stellenweise dem Minimalismus. Allerdings verbergen sich in den vertraut scheinenden Elementen eine Vielzahl neuer Ideen und Konzepte, die aber nur im Detail zu Tage treten. So besteht das gewaltige "When Girls Telephone Boys" im Prinzip nur aus einem einzigen Riff, lässt einem die Boxen um die Ohren fliegen und ist die Definition von Brett. Bei genauerer Betrachtung enthüllt sich aber eine enorme Verspieltheit, wie es zu einem Brecher dieses Kalibers eigentlich nicht passt. Auch ist dies das erste Album, welches die ständige Präsenz der Soundtüfteleien, die Delgado zu Deftones beisteuert, aus ihrem Schattendasein herausholt. Chino´s Vocals wirken bei den ruhigeren Parts wesentlich sensibler und zerbrechlicher. Bei den musikalischen Gewaltausbrüchen, die sich hier und da verstecken, ist er dafür aber mit mehr Brutalität zu Gange als jemals zuvor. Seine Texte, die diesem Silberling den Charakter eines Konzeptalbums zum Thema Liebe verleihen, präsentieren sich noch chaotischer und verwirrter als sonst. Wer genau hinhört, wird aber regelmäßig Moreno´s Finger in diversen offenen Wunden spüren. Der Mann ist definitiv ein Genie! Alles in allem findet man auf ‚Deftones´ weniger musikalische Rebellion wie auf seinen Vorgängern, dafür aber eine grenzenlos scheinende Liebe zum Detail und sämtliche Attribute, die dieser Band ihren Kultstatus verleihen. Deftones sind zurück…kniet nieder! (cj)

Helldriver Magazine Fast genau drei Jahre nach ‚White Pony´ stehen die Deftones wieder mit einem Studioalbum auf der Matte. Die Band aus Sacramento hat sich aufgrund ihres absolut eigenständigen Stils und ihres kompromisslosen Songwritings in den vergangenen Jahren eine regelrechte Ausnahmestellung in

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: Deftones, 2003 (tj)
Review: B-Sides and Rarities (CD + DVD), 2005 (tj)
Review: Saturday Night Wrist, 2006 (tj)
Live-Review: 16.10.2006, Köln - E-Werk