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The Human Abstract - Midheaven

Label: Hopeless Records  •  Genre: Prog-Metal/Screamo  •  Wertung:4,5 / 7

User-Wertung: keine  •  Oktober 2008

Nach ihrem Achtungserfolg "Nocturne" aus dem Jahr 2006 legen The Human Abstract nun mit ihrem neuen Album "Midheaven" nach. In den zwei Jahren hat sich einiges getan. Auf dem Debüt waren schon stark progressive Elemente zu hören, diese lebt die Band in dem neuen Material voll aus. Schon im ersten Song schießen mir Vergleiche mit Protest The Hero, Coheed & Cambria aber auch Trivium durch den Kopf. Die Wahrheit liegt irgendwo in der Mitte und klingt insgesamt sehr eigenständig. Einerseits lässt die Band auf ähnliche Weise die Protest The Hero über´s Griffbrett flitzen, andererseits werden die Songs gern pompös arrangiert und mit emotionalen Passagen angereichert, wie Coheed & Cambria es gerne tun. Doch The Human Abstract haben auch ein Faible für traditionellen Thrash Metal. Zum Einen befinden wir uns also tief im Metal, zum Anderen aber auch voll im Prog-Rock. Zwischen flirrende Gitarren liegen Keyboard Teppiche, emotionaler Gesang wechselt mit fiesem Kreischen. Die eigentliche Kunst ist, aus all den Einflüssen ein schlüssiges Ganzes zu gießen. Das gelingt der Band sehr gut. Die Songs stecken zwar voller Überraschungen und der Hörer wird permanent gefordert, es gibt aber reichlich Hooks, an denen man sich festhalten kann. Hier und da würde man sich sicherlich etwas mehr emotionalen Tiefgang sowie Hitpotential wünschen. Weiterhin fällt die Qualität der Songs im späteren Verlauf der Platte deutlich ab. Nichtsdestotrotz ist "Midheaven" eine sehr interessante Scheibe, die insbesondere Fans von Coheed & Cambria und Protest The Hero interessieren sollte, auch wenn deren Genialität nicht ganz erreicht wird. (rg)

Helldriver Magazine Nach ihrem Achtungserfolg "Nocturne" aus dem Jahr 2006 legen The Human Abstract nun mit ihrem neuen Album "Midheaven" nach. In den zwei Jahren hat sich einiges getan. Auf dem Debüt waren schon stark progressive Elemente zu hören, diese lebt die

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: Nocturne, 2006 (rg)