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Three Days Grace - One X

Label: GUN  •  Genre: Modern Rock  •  Wertung:4,5 / 7

User-Wertung: keine  •  September 2008

Mit einem Jahr Verzögerung im Gegensatz zum US-Release schlägt das Album nun auch bei uns auf. Nach einer zweijährigen Tourphase im Anschluss an die Veröffentlichung des selbstbetitelten Debuts 2003 hat sich die Band in ihre Heimat, das ländliche Ontario, zurückgezogen und dort ein weiteres Album eingespielt. Kein Wunder, dass das zuerst in den Vereinigten Staaten veröffentlicht wurde, denn es ist eines dieser typischen, modernen Rockalben von Bands, die in Amerika mit dem Sound riesigen Erfolg haben, in Europa aber oft nicht einmal veröffentlicht werden. Vom Sound her eine ungefähre Mischung aus den Melodien von Nickelback und dem Groove von Papa Roach, sind die Songs allesamt sehr eingängig, nur selten über vier Minuten lang und dank fehlender Ecken und Kanten sowohl im Sound (vom charterprobten Howard Benson) als auch im Songwriting lassen sie sich auch prima schlucken. Manche Passagen von einem Track, wie beispielsweise "Animal I Have Become", haben Kinderlied-Charakter und gehen entsprechend direkt ins Ohr - gehört auch etwas dazu, das kann nicht jeder. Natürlich fehlt auch die Akustikgitarre nicht und so geraten diverse Tracks zumindest zu Halbballaden. Bei "Over And Over" werden dann auch noch Streicher dazugepackt und da kann man dann auch mit vollem Recht von einer vollwertigen Ballade sprechen. Im Gegensatz zur US-Version gibt´s nach dem Titeltrack mit "Running Away" noch einen weiteren, also einen Bonussong, wegen dem sich aber niemand das Album erneut kaufen sollte. (tj)

Helldriver Magazine Mit einem Jahr Verzögerung im Gegensatz zum US-Release schlägt das Album nun auch bei uns auf. Nach einer zweijährigen Tourphase im Anschluss an die Veröffentlichung des selbstbetitelten Debuts 2003 hat sich die Band in ihre Heimat, das ländliche Ontario, zurückgezogen

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

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