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All Shall Perish - Awaken The Dreamers

Label: Nuclear Blast  •  Genre: Deathcore  •  Wertung:5,5 / 7

User-Wertung: 3.75 (2)  •  September 2008

All Shall Perish sind zwar noch eine relativ junge Band, haben aber seit ihrer Gründung 2002 schon ihr drittes Album unter Dach und Fach. Auf ihrem Erstwerk "Hate. Malice. Revenge" wurde noch auf brutalen Deathcore gesetzt, auf dem darauf folgenden Nuclear Blast Debüt "The Price Of Existence" eher mehr auf Gefrickel. Mit neuem Sänger im Gepäck konnte man damals schon feststellen, dass das Gespann sich um einiges weiterentwickelt hat. An diesem Punkt knüpfen sie auch mit ihrem neuen Album "Awaken the Dreamers" an. Ihren Musikstil haben die fünf Mannen wieder mit neuen Elementen gemixt, weniger Deathcore, mehr Metalcore. Zudem mächtig viele, für All Shall Perish Verhältnisse, langsame bzw. ruhige Passagen. Zwar wird in den 12 Songs immer wieder aufs Pedal gedrückt, im Verhältnis zu den Vorgängern aber deutlich weniger. Sänger Eddie beweist auch auf dieser Scheibe, dass er über genügend Stimmpotenzial verfügt und eindeutig einer der Besten seiner Zeit ist. Ja sogar klar Gesungenes gibt es zu hören, wer hätte das gedacht. Zudem drei Instrumentale, mehr Gitarrensolos und erfrischende Abwechslung. Man merkt eindeutig, dass die etlichen Konzerte die musikalischen Fertigkeiten der Bandmitglieder erneut gestärkt haben. Erfahrung macht sich hier auf jeden Fall bezahlt. Wie gesagt, Fans werden auf dem neuen Album einige Überraschungen erleben, mit Sicherheit aber nicht enttäuscht werden. Denn All Shall Perish werden auch in naher Zukunft für interrasanten Metal sorgen, davon kann man ausgehen. Ein paar Gigs werden sie in nächster Zeit auch in Deutschland absolvieren. Also, ran halten! (hs)

Helldriver Magazine All Shall Perish sind zwar noch eine relativ junge Band, haben aber seit ihrer Gründung 2002 schon ihr drittes Album unter Dach und Fach. Auf ihrem Erstwerk "Hate. Malice. Revenge" wurde noch auf brutalen Deathcore gesetzt, auf dem darauf folgenden

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: Hate Malice Revenge, 2005 (tj)