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Jud - Sufferboy

Label: Noisolutionn  •  Genre: Stonerrock  •  Wertung:7 / 7

User-Wertung: keine  •  August 2008

Bei der Flut an Veröffentlichungen allein im Gitarrenbereich kann man als normalverdienender und berufstätiger Mensch gar nicht alle Neuerscheinungen hören und kennen, genauso wenig, wie man eben alle potentiell interessanten Bücher und Filme checken kann. Lange Rede, kurzer Sinn: auch wenn Jud in kundigen Kreisen als Kultband gehandelt werden, ich kannte sie nur aus meinem peripheren "Hörfeld" und ein Album besaß ich vor "Sufferboy" auch nicht. Vorteil dieser Situation ist, ich kann also völlig unvoreingenommen an das erste Album seit dem 2001er "Perfect Life" herangehen. Wobei ein Heran"gehen" gar nicht möglich ist, das klingt ja so nach gemächlichem Nähern, und das ist hier definitiv nicht drin, denn das Album packt einen sofort. Der Opener "Bright White Light" und das folgende "Drained" sind straighte Groover, die eine konstante Sogwirkung entwickeln, richtig dankbar und final mitgerissen wird man dann aber vom dritten Song, dem hymnischen "Universal" bei dem Sänger David Clemmons mit so viel Wehmut und Leidenschaft agiert, dass es fast schon weh tut. Und dann noch dieser Sound. Das ganze Album hat eine organische Wucht, ein flirrendes Drücken, wie man es sonst nur von den besten Kyuss-Alben kennt. Ein Produzent wie Jon Caffery (Joy Division u.a.) wäre im Budget fürs Album eigentlich sicher nicht drin gewesen, zum Glück wollte der aber unbedingt für die Band arbeiten und hat sich tage- und wochenlang ins Material vertieft und das Optimum herausgeholt. Gesanglich erinnert mich Clemmons manchmal etwas an New Model Army und noch öfter an Dave Grohl und seine Foo Fighters. Das was den letzten Foo Fighters-Alben aber irgendwie abging, , nämlich der Spaß an der Sache, das nicht anders können, das berufen sein, ist hier so was von präsent - das Album sprüht vor Energie und Adrenalin; und das bei gerade mal drei Protagonisten! Und auch das Cover passt optimal, fast schon schlicht aber ein absoluter Hingucker und der Albumtitel wird prima abgebildet. Im Oktober/November wird wohl in deutschen Landen getourt, bis dahin hab ich dann hoffentlich auch den Backkatalog aufgearbeitet. (tj)

Helldriver Magazine Bei der Flut an Veröffentlichungen allein im Gitarrenbereich kann man als normalverdienender und berufstätiger Mensch gar nicht alle Neuerscheinungen hören und kennen, genauso wenig, wie man eben alle potentiell interessanten Bücher und Filme checken kann. Lange Rede, kurzer Sinn: auch

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

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