. .
  • Caliban

    Bilder/slide/caliban_slide.jpg

    An Caliban scheiden sich immer wieder die Geister. Tatsache ist aber, dass sie zu den erfolgreichsten deutschen Metalcore Bands ... more

    Caliban
  • Night In Gales

    Bilder/slide/NIG_slide.jpg

    Night in Gales wurden einst als die deutsche Antwort auf In Flames gehandelt. Doch seit der Veröffentlichung ihres letzten ... more

    Night In Gales
  • Cold

    Bilder/slide/cold_slide.jpg

    Cold Diese Interviewgeschichte ist ja nicht immer so, wie sich das der Leser vielleicht vorstellen mag. Manchmal unterhält man sich nämlich ... more

    Cold
  • Wolves Like Us

    Bilder/slide/wolves-us_slide.jpg

    Wolves Like Us aus Oslo sind erst seit gut einem Jahr zusammen. Die Band besteht aus ehemaligen Mitgliedern von ... more

    Wolves Like Us
  • Defeater

    Bilder/slide/defeater_banner.jpg

    Defeater haben sich mit ihrem neuen Album selbst übertroffen. Gitarrist Jake beantwortete mir ein paar Fragen zu den ... more

    Defeater

  • You Me At Six - Sinners Never Sleep Nexus Inferis - A Vision Of The Final Earth I Exist - II: The Broken Passage Caliban - I Am Nemisis Liberteer - Better To Die On Your Feet Than Live On Your Knees Confession - The Long Way Home Landmine Marathon - Gallows Everything Went Black - Cycles Of Light El Caco - Hatred, Love & Diagrams Lamb Of God - Resolution Punishable Act - Unbreakable Spirit Mecalimb - Bound To Fall Mastiphal - Parvzya Harmanic - Chronicles Of Devastation Pilgrim - Misery Wizard Deaf Havana - Fools And Worthless Liars Lacuna Coil - Dark Adrenaline Cemetery Garden - Personal Integrity Immortal Souls - IV: Requiem for the art of death Bastard Peels - Wer das Schlechte nicht ehrt Klabautamann - The Old Chamber Aborted - Global Flatline White Arms Of Athena - Astrodrama Loxodrome - Mirrors.Affection Hammercult - Rise Of The Hammer Mosfet - Deathlike Thrash´n Roll Century - The Red Giant Marionette - Nerve Heirs - Hunter Five Feet High And Rising - The Alpha & Omega

    Tracedawn - Tracedawn

    Label: - Drakkar / Sony BMG  •  Genre: Thrash-Metal  •  Wertung:6 / 7

    User-Wertung: keine  •  August 2008

    Es braucht keine 20 Sekunden und ich habe Freudentränen in den Augen. Die finnischen Tracedawn, eine unglaubliche Nachwuchscombo, leifern mit ihrem selbstbetitelten Debut ein Album ab, das für mich schon jetzt zu den Top-Alben 2008 gehört. Wer sich auch nur im Geringsten für Göteborg-Metal á la In Flames, Soilwork, Children Of Bodom, Norther und Imperanon begeistern kann, wird Tracedown lieben, ja sogar vergöttern. Diese Ausnahmeband, deren Durchschnittsalter noch unterhalb der Volljährigkeit liegt, stellt so ziemlich alles in den Schatten, was ich bisher in dieser Richtung gehört habe. Man besitzt die Härte von Norther, die Melancholie von "Imperanon" oder "Nightwish" und hält technisch sowie kompositorisch absolut mit der Creme de la Creme der finnischen Elite mit. Tracedown bieten alles, was man sich nur erträumen kann. Vocals, die variabler einfach nicht sein können. Grunzen, Kreischen und cleaner Gesang, der auch höchsten Ansprüchen genügen dürfte. Technisch einwandfreie Gitarrenarbeit, die vom Kettensägenmassaker bis hin zu verspielten mehrstimmigen Highspeed-Soli reicht. Besser kann man modernen Metal eigentlich nicht spielen. Wer sich diese Scheibe nicht reinzieht wird künftig nicht mehr mitreden können. (jb)

    0000-00-00 Helldriver Magazine

    Dieser Artikel wurde 5 mal gelesen

    Social:
    Userbewertung:
    Kaufen:
    Vorschau:

    (tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

    weitere Artikel: Homepage: Tracedawn
    Review: Ego Anthem, 2009 (jb)

    Kommentar schreiben

    Name:

    Kommentar:

    Sicheheits-Code: CAPTCHA Image Reload Image

    Code eingeben: