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Daylight Dies - Lost To The Living

Label: Candlelight  •  Genre: Atmospheric (Doom) Metal  •  Wertung:5,5 / 7

User-Wertung: keine  •  Juli 2008

Mit "Lost To The Living" präsentieren sich Daylight Dies erneut ein weiteres Stück gereifter. Beim über sieben minütigen Opener "Cathedral" ahnt man ob der Opulenz in Sachen Arrangements schon, dass das Album sein Geld wert sein wird. Ganz dem großen Songtitel gemäß wird hier kunstvoll musiziert, über die heftigeren Riffs wurden zusätzlich Akustikgitarren gelegt und auch wenn die Gitarren nicht akustisch sind, wird herrlich gefühlvoll und melancholisch gearbeitet. Das folgende "A Portrait In White" ist trotz vorherrschendem Midtempo dann sehr treibend, Daylight Dies agieren gekonnt in einem Segment in dem man meist zuerst (ältere) Katatonia und Anathema sowie My Dying Bride nennt - und brauchen sich in der Gesellschaft wahrlich nicht verstecken. "A Subtle Violence" kommt dann technisch etwas anspruchsvoller daher, ist mit kurzen Doublebass-Attacken auch der härteste Song des Albums und lässt mit u.a. diversen Stops sogar kurz die Prog-Vokabel aufblitzen. Das über drei minütige "And A Slow Surrender" suhlt sich mit wehmütigen Streichern behäbig in Melancholie und lässt erst nach fast zwei Minuten die verzerrten Gitarren hören. Bei zwei Songs ("Woke Up Lost" und "Lost Alone") wird der etatmäßige Sänger Nathan Ellis abgelöst und Bassist O´Rourke darf mit cleanen Vocals ans Mikro, und das sind keinesfalls die schlechtesten Tracks des Albums! Für Fans der genannten Bands auf jeden Fall eine lohnende Investition! (tj)

Helldriver Magazine Mit "Lost To The Living" präsentieren sich Daylight Dies erneut ein weiteres Stück gereifter. Beim über sieben minütigen Opener "Cathedral" ahnt man ob der Opulenz in Sachen Arrangements schon, dass das Album sein Geld wert sein wird. Ganz dem großen

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: Dismantling Devotion, 2006 (tj)