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The Dresden Dolls - No, Virginia

Label: Roadrunner Records  •  Genre: Cabaret Punk  •  Wertung:4,5 / 7

User-Wertung: keine  •  Mai 2008

Nach "Yes, Virginia" jetzt also "No, Virginia". Und wie die Ähnlichkeit der Albentitel schon vermuten lässt: es handelt sich nicht so ganz um ein neues Album des extrovertierten Duos Amanda Palmer (Gesang, Piano) und Brian Viglione (Drums, Gitarre, Bass, Gesang). Nur fünf der elf Songs auf diesem Werk sind kürzlich neu entstanden, weitere fünf sind "akustische Resteverwertung", also Überbleibsel von den Aufnahmesessions zu "Yes, Virginia". Der aufmerksame Leser weiss jetzt, dass zwei Mal fünf natürlich keine elf ergibt und deswegen sei hier noch erwähnt, dass mit "Pretty In Pink" noch eine Coverversion von den Psychedelic Furs enthalten ist. The Dresden Dolls schaffen es auch auf diesem Album ihre ganz besondere Magie zu entfalten, zwei Leute, oft nur Schlagzeug, Klavier und Gesang und trotzdem schaffen sie es sehr abwechslungsreich und effektiv zu agieren, im einen Moment ganz ruhig und dann knallts auch wieder ganz ordentlich. Manchmal muss man auch wieder ganz genau hinschauen bzw. hören, denn ein Song wie "The Sheep Song" klingt zwar oberflächlich betrachtet wie ein seichtes Schlaflied, wenn man dann den Text etwas näher betrachtet, passt der mit seinem makaberen Inhalt nicht gar so gut zum seichten Gewand. Hinzu kommt der charakteristische theatralische Gesang Palmers, eine ganz besondere Band eben. Trotzdem überzeugt das Album nicht so wie sein Vorgänger, unterm Strich wirkt alles etwas eingängiger, poppiger und man fragt sich, warum sich die zwei nicht die Zeit für ein komplettes neues Album genommen haben... (tj)

Helldriver Magazine Nach "Yes, Virginia" jetzt also "No, Virginia". Und wie die Ähnlichkeit der Albentitel schon vermuten lässt: es handelt sich nicht so ganz um ein neues Album des extrovertierten Duos Amanda Palmer (Gesang, Piano) und Brian Viglione (Drums, Gitarre, Bass, Gesang).

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: Yes, Virginia, 2006 (tj)