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Emil Bulls - The Black Path

Label: Drakkar  •  Genre: Modern Metal  •  Wertung:6 / 7

User-Wertung: 5 (1)  •  Mai 2008

Es war schon immer ein Fehler die Münchner Bullen auf New Metal zu reduzieren. Von Anfang an wurden sie gerne in diesen Topf geworfen, das da aber deutlich mehr ist, haben selbst Kritiker und Zweifler zähneknirschend eingestehen müssen, als sie im letzten Jahr ein hervorragendes Unpluggend Album ("The Life Acoustic") veröffentlichten. Eine der großen New Metal-Bands, Korn eben, haben das ja auch gemacht, nur dass die eben Leute von außen hatten, die ihnen die Arrangements geschrieben haben und ein paar entsprechende Instrumente ins Spiel gebracht haben. Und nachdem sie Plattenfirmentechnisch eine ganze Zeit etwas in der Luft hingen, haben sie mit Drakkar jetzt also ein neues Zuhause gefunden. Nach einem kurzen Intro gehts dann in die vollen und es wird schnell klar, dass der Weggang des DJs so seine Spuren hinterlassen hat, denn das Album ist verdamm hart, härter als alles, was man seither von der Band gehört hat! Was nach wie vor die Faszination an der Band ausmacht sind die zuckrigen Refrains, die sich Sänger Christ aus den Stimmbändern schüttelt, Stimmbänder die er hier aber auch oft ordentlich strapaziert, denn es wird auch jede Menge derb geshoutet. Und auch die Produktion trägt diesen Qualitäten Rechnung, einerseits wird fettest mit den Gitarren geshreddert und die Drums klopfen herrlich wuchtig, andererseits lässt der Sound auch kleineren Details Luft und besonders der Bass von Jamie fällt immer wieder positiv durch schöne Motive auf. Und dabei gerät der Sound nie abgehoben oder klinisch, es klingt immer nach einer authentischen Band. Manchmal frönen sie Stonervorlieben ("Collapsed Memorials") oder nicken etwas in Richtung Pantera ("Pure Anger (The Hex)"), aber auch das steht ihnen gut und wird stets in den eigenen Sound eingebunden und wirkt nicht aufgesetzt. Keyboards und elektronische Spielereien sind nur noch selten präsent (z.B. bei "Pledge Allegiance To The Damned (The Unseen One)" oder müssen wie bei "Close To The Wind" mit der Lupe gesucht werden. Klar ist das jetzt ohne den DJ eine ganz andere Band, ich hätte den aber gerne weiter in der Band gesehen... (tj)

Helldriver Magazine Es war schon immer ein Fehler die Münchner Bullen auf New Metal zu reduzieren. Von Anfang an wurden sie gerne in diesen Topf geworfen, das da aber deutlich mehr ist, haben selbst Kritiker und Zweifler zähneknirschend eingestehen müssen, als sie

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: The Southern Comfort, 2005 (tj)
Review: The Life Acoustic, 2007 (tj)
Review: The Feast (DVD + CD), 2010 (tj)
Review: Oceanic, 2011 (tj)
Live-Review: 22.06.2008, Kempten - BigBox