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Nasum - Doombringer

Label: Relapse Records  •  Genre: Grindcore  •  Wertung:- / 7

User-Wertung: keine  •  April 2008

Nasum zählten ohne Zweifel zu den wichtigsten Grindcore Bands der jüngeren Vergangenheit. Mit einer unglaublichen Intensität und musikalischer Finesse ballerten sich die Schweden durch zahlreiche Veröffentlichungen. Nachdem Frontmann Mieszko Talarczyk 2004 beim Tsunami in Thailand ums Leben gekommen war, beschloss die Band sich zu trennen. "Doombringer" ist nun die wohl letzte Veröffentlichung der Band. Die CD beinhaltet ein 30 Minütiges Live Set welches auf der letzten Japan Tour in Osaka aufgezeichnet wurde. Es zeigt die Band von seiner besten Seite. Die rohe Power der Truppe kommt sehr gut zur Geltung und einmal mehr wird klar, dass die Band weit mehr auf dem Kasten hat als stumpfe Knüppelorgien loszutreten. Bei Nasum handelte es sich um eine großartige Band die es geschafft hat diesen Stil absolut kompromisslos aber gleichzeitig so vielfältig und anspruchsvoll umzusetzen wie kaum eine andere. Der Sound der Aufnahmen ist recht roh belassen und wurde im Studio wohl nicht nachbearbeitet. Die Setlist kann sich sehen lassen. Sowohl aktuelle Tracks von "Shift" als auch alte Tracks von EPs sind zu finden. Die CD, auf der außer dem Liveset auch das Video zu "Scoop" enthalten ist, soll laut Labelinfo in einem äußerst schicken Digipack geliefert werden. Dieses lag aber leider nicht zur Rezession vor. Nasum Fans können sich dieses letzte Tondokument der Band aber so oder so zulegen. (rg)

Helldriver Magazine Nasum zählten ohne Zweifel zu den wichtigsten Grindcore Bands der jüngeren Vergangenheit. Mit einer unglaublichen Intensität und musikalischer Finesse ballerten sich die Schweden durch zahlreiche Veröffentlichungen. Nachdem Frontmann Mieszko Talarczyk 2004 beim Tsunami in Thailand ums Leben gekommen war, beschloss

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: Shift, 2004 (rg)