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Descend To Rise - Behind The Infinite Scenes

Label: Guideline Records  •  Genre: Screamo  •  Wertung:5 / 7

User-Wertung: keine  •  März 2008

Descend To Rise haben 2004 ihr Debüt in Form einer recht viel versprechenden EP gemacht. Damals war zwar schon das Potential der Band zu erkennen, es gab aber einige Kritikpunkte. Es scheint so als habe die Band sich die Kritik zu Herzen genommen hat und konnte jetzt auf ihrem ersten vollen Album die meisten Schwachstellen ausbügeln. Die Songs sind heute deutlich ausgereifter und kompakter als damals. Stilistisch ist die Ausrichtung eine ähnliche geblieben. Moderner Hardcore mit Emo und Metal Anteilen. Die melodische Komponente ist auf dem Album deutlich ausgeprägter, zwar keinesfalls Vordergründig, aber immer präsent. So bietet die Band einen guten Kontrast zu den stampfenden Moshriffs und Metalleads. Vor allem der melodische Gesang, der bei der EP noch recht schwach ausgefallen ist, ist bei den neuen Songs sehr geil geworden. Sänger Florian Meier zaubert sehr eingängige und gefühlsvolle Gesangsmelodien aus dem Hut. Diese sind allerdings nicht aufgesetzt, sondern immer absolut stimmig in den Songs eingebaut. Dominierend sind allerdings seine heiseren Shouts, in die er aber nicht weniger Emotion legt. Das Riffing ist recht markant ausgefallen und die Arrangements wurden von überflüssigem Ballast befreit. So haben Descend To Rise auf dem Album tatsächlich erfüllt was sich bei der EP bereits andeutete. Cooles Album. (rg)

Helldriver Magazine Descend To Rise haben 2004 ihr Debüt in Form einer recht viel versprechenden EP gemacht. Damals war zwar schon das Potential der Band zu erkennen, es gab aber einige Kritikpunkte. Es scheint so als habe die Band sich die Kritik

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: Standing At This Safe Place, We Watch The World Fall, 2006 (rg)
Review: Milestones, 2012 (rg)