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Farewell To Freeway - Definitions

Label: Victory Records  •  Genre: Screamo  •  Wertung:5 / 7

User-Wertung: keine  •  März 2008

Man kennt das ja, harte Gitarren und fiese Shouts treffen auf hübsche Melodien und melodische Gesänge. Das Rezept hat inzwischen einen Bart wie Gandalf der Weise. Trotzdem gibt es immer wieder Bands die es verstehen die Regeln zwar nicht komplett umzustoßen, dem Ganzen aber eine eigene Note zu verpassen. Farewell To Freeway sind eine solche Band. Zwar fußt der Sound der Truppe stark in diesem Rezept, die thrashigen Gitarren Grooves drücken dem ganzen einen eigenen Stempel auf. Farewell To Freeway klingen in den harten Momenten irgendwie schmutziger und derber als vergleichbare Kollegen. Dazu versprüht die Band eine Spielfreude die sich ebenfalls von dem oft steril wirkenden Sound ähnlich gelagerter Bands unterscheidet. Die melodischen Parts schaffen es zudem wirklich zu zünden und sich im Ohr festzusetzen. Erfreulicherweise klingen auch diese oft origineller als das was man sonst so zu hören bekommt. Geschickt verwebt die Band auch Keyboard Sounds in ihren Songs die zwar deutlich im Hintergrund stehen, aber die Songs durchaus bereichern. Leider schaffen es Farewell To Freeway nicht das sehr hohe Niveau der ersten Songs (insbesondere des Openers  Sound Minds) über die gesamte Albumdistanz zu halten. So fällt die Platte gegen Ende etwas ab. Insgesamt bekommt man aber sehr gelungene Screamo Kost geboten. Wer auf den Sound steht, kann bedenkenlos zugreifen. (rg)

Helldriver Magazine Man kennt das ja, harte Gitarren und fiese Shouts treffen auf hübsche Melodien und melodische Gesänge. Das Rezept hat inzwischen einen Bart wie Gandalf der Weise. Trotzdem gibt es immer wieder Bands die es verstehen die Regeln zwar nicht komplett

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: Only Time Will Tell , 2009 (rg)
Review: Filthy Habits, 2011 (rg)