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Eluveitie - Slania

Label: Nuclear Blast  •  Genre: Pagan Viking Death Folk  •  Wertung:6 / 7

User-Wertung: 6 (1)  •  Februar 2008

Für Kenner der Szene ist das achtköpfige schweizer Pagan-Kollektiv natürlich längst nichts neues mehr. Bereits gute fünf Jahre sind sie emsig am Ausbauen des guten Rufes, ob nun über Veröffentlichungen oder die überragenden Liveauftritte. Der kürzlich ergatterte Plattenvertrag mit Nuclear Blast wird der Popularität aber nochmals einen deutlichen Schub geben, die US-Tour ist schon gebucht! Ihr neues Album "Slania" ist der ideale Einstand auf der großen Bühne und klingt streckenweise wie eine Mischung aus hymnischen In Flames, die plötzliche ihre Liebe für keltische Mythen und antiquarische Instrumente wie Hurdygurdy, Mandola, Violine und Flöte entdeckt haben. Streckenweise ist das extrem eingängig, wie etwa beim dritten Song "Inis Mona" der das Traditional verwendet, das man auch vom französischen Popsong "Dans la valle" aus dem Radio kennt, das wird live eine sichere Bank mit MItgröhlgarantie. "Grey Sublime Archon" würde streckenweise auch als Metalcore durchgehen, genauso wie andere Passagen des Albums, erfrischende Sache das, denn in dieser Mischung hab ich das vorher auch noch nicht gehört. Zwischendrin gibts zum "Entspannen" dann aber auch wunderbare instrumentale Einschübe, wie etwa das Geigen-dominierte "Anagantios". Ein tolles Album, das viele Bands inspirieren wird, von der Band wird man noch viel hören! Und für 2008 sind wohl auch noch zwei Akustikalben geplant - und ich dachte immer in der Schweiz mahlen die Mühlen gaaaaanz langsam!? (tj)

Helldriver Magazine Für Kenner der Szene ist das achtköpfige schweizer Pagan-Kollektiv natürlich längst nichts neues mehr. Bereits gute fünf Jahre sind sie emsig am Ausbauen des guten Rufes, ob nun über Veröffentlichungen oder die überragenden Liveauftritte. Der kürzlich ergatterte Plattenvertrag mit Nuclear

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: Evocation I: The Arcane Dominion , 2009 (tj)
Review: Everything Remains (As It Never Was), 2010 (tj)
Review: Helvetios, 2012 (tj)