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Nightwish - Dark Passion Play

Label: Nuclear Blast  •  Genre: Symphonic Metal  •  Wertung:4,5 / 7

User-Wertung: keine  •  Oktober 2007

Als die Finnen von Nightwish, nachdem sie den größten Erfolg ihrer Karriere gefeiert und mit dem Album "Once" an die Spitze der deutschen Charts geschossen sind, ihre Sängerin und Aushängeschild Tarja vor die Tür setzten war die Überraschung groß, schien dies doch wie eine Art Suizid. Dass es die Nachfolgerin, die Schwedin Anette Olzon, die sich unter 2000 Bewerberinnen durchgesetzt hatte, schwer haben würde war auch klar, nicht wenige sprechen aber jetzt nach den ersten Höreindrücken schon von einem Glücksgriff. Stimmlich perfekt für den Symphonischen Metal der Band geeignet ist sie zudem noch sehr charismatisch UND sympathisch. Am Grundrezept hat sich nichts geändert, das Album war ja auch schon komplett geschrieben bevor die neue Sängerin zur Band stieß. Anette ist erfreulicherweise nicht ganz so Oper-verbunden wie Tarja; Bombast, Orchester- und Chorgrößenwahn sowie Pathos regieren aber natürlich ach wie vor und gleich der Opener "The Poet And The Pendulum" bringt es auf fast 14 Minuten! Der kürzeste Song "Amaranth" dagegen ist folgerichtig die erste Singleauskopplung. Das Album ist gelungen, voller Hits und wird wohl wieder auf Platz 1 gehen! (tj)

Helldriver Magazine Als die Finnen von Nightwish, nachdem sie den größten Erfolg ihrer Karriere gefeiert und mit dem Album "Once" an die Spitze der deutschen Charts geschossen sind, ihre Sängerin und Aushängeschild Tarja vor die Tür setzten war die Überraschung groß, schien

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: Once, 2004 (tj)
Review: End of an Era (DVD), 2006 (tj)
Review: Imaginaerum, 2012 (tj)