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Epica - The Divine Conspiracy

Label: Nuclear Blast  •  Genre: Symphonic Gothic Metal  •  Wertung:4 / 7

User-Wertung: keine  •  September 2007

Stolze 75 Minuten Spielzeit über 13 Songs zeigt der Player beim Erstkontakt mit dem neuen Epica-Album, (Band-)nomen est omen oder was? Und schon nach kurzem Intro-artigen Vorgeplänkel ("Indigo") startet beim richtigen Opener "The Obsessive Devotion" dann auch das Keyboardorchester, der Soprangesang von Simone Simons trifft auf derbe Growls von Mark Jansen und im Hintergrund werden zu straighten Gitarren auch noch Chöre gepackt. In diesem Song werden also schon mal die wesentlichen Elemente präsentiert und das auch von anderen Bands (wie meinetwegen Nightwish, wobei die nicht ganz so derbe agieren) bespielte Feld abgesteckt. An vierter Stelle folgt dann auch schon die erste Ballade "Chasing The Dragon" die mit akustischen Gitarren lockt. Mit "Never Enough" schieben die Niederländer dann gleich den straightesten (kommerziellsten?) Song der göttlichen Verschwörung hinterher bevor das Album dann irgendwie etwas anfängt zu schwächeln. "Death Of A Dream" wirkt eher zerfahren und anstrengend und spätestens an diesem Punkt des Albums schmerzt der Sopran der Frontfrau auf Dauer im Gehörgang. Könnte sein, dass (Genre-)Fans hier ein Jahreshighlight finden, ich aber bestimmt nicht. (tj)

Helldriver Magazine Stolze 75 Minuten Spielzeit über 13 Songs zeigt der Player beim Erstkontakt mit dem neuen Epica-Album, (Band-)nomen est omen oder was? Und schon nach kurzem Intro-artigen Vorgeplänkel ("Indigo") startet beim richtigen Opener "The Obsessive Devotion" dann auch das Keyboardorchester, der

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

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