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Debauchery - Back in Blood

Label: AFM Records  •  Genre: Death-Metal  •  Wertung:5,5 / 7

User-Wertung: keine  •  März 2007

Mein lieber Herr Gemeinderat, hier läuft das Blut in Strömen aus den Lautsprechern!!! Die neueste "Ausschweifung" der schwäbischen Schlachtermeister kommt in reinster AC/DC-Manier daher, womit wir gleich beim Thema wären. Lässt es der Albumtitel schon ahnen (Back in Blood vs. Back in Black), hat man hier den Versuch unternommen, eine Hommage an die australischen Kultrocker zu schaffen. Wie so etwas aussehen bzw. wie es sich anhören könnte, haben die Genrekollegen von Six Feet Under mit ihrer "Graveyard Classics"-Reihe schon vorgemacht. Haben sich die Mannen um Chris Barnes an den Originalen versucht, gehen Debauchery, allen voran Bandchef und Mastermind Thomas, noch einen mutigen Schritt weiter und lassen sich von Down Under lediglich inspirieren. Sprich - man schreibt eigene Songs und versucht eine gewisse AC/DC-Note einzubauen. Wie gut dies Thomas und dem restlichen Kill Team gelungen ist, ist bemerkenswert. Dieser Silberling macht von der ersten Sekunde an nur Spass!!! Vor allem der Opener "Lords of Battle", "Butcher Of Bitches" und der Titeltrack "Back in Blood" überzeugen 100%ig. Das gesamte Album rollt wie eine Dampfwalze unaufhaltsam auf die Hörerschaft zu und lässt keinen Stein auf dem anderen, was nicht zuletzt an einer professionellen Produktion liegt, für die sich kein geringerer als Dennis Ward (Pink Cream 69) verantwortlich zeichnet. Gesanglich kommt man überraschend eigenständig daher. Vor allem die herrlich aggressiven Screams treiben dem geübten Hörer die Freudentränen in die Augen. Als ob das nicht genug wäre, werden die Fans mit einer Bonus-CD beschenkt, auf der Cover-Songs von Genesis, den Beatles, Rammstein und 5 weiteren Bands vertreten sein werden. Dabei darf man wohl vor allem auf die Chill Out Version des SFU Hammers "War is coming" gespannt sein. Der einzige kleine Schönheitsfehler dieses Blutbades sind die fehlenden technischen Hyperspeed-Elemente, die ein Death-Metaler Herz höher schlagen lassen. Vielleicht ist man hier etwas zuviel AC/DC und hätte mit einer zusätzlichen Prise Debauchery nachwürzen sollen. (jb)

Helldriver Magazine Mein lieber Herr Gemeinderat, hier läuft das Blut in Strömen aus den Lautsprechern!!! Die neueste "Ausschweifung" der schwäbischen Schlachtermeister kommt in reinster AC/DC-Manier daher, womit wir gleich beim Thema wären. Lässt es der Albumtitel schon ahnen (Back in Blood vs.

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: Continue To Kill, 2008 (tj)