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Grace Will Fall - Grace Will Fall

Label: Guideline Records  •  Genre: Hardcore  •  Wertung:3,5 / 7

User-Wertung: keine  •  Februar 2007

Grace Will Fall aus Schweden bescheren uns mit ihrem Debüt eine ziemlich turbulente Platte. Die Band vereint allerlei verschiedene Einflüsse in ihrem Sound, lässt sich jedoch nicht wirklich typisieren. Da wäre vor allem der starke Einfluss von frühen Refused, was die Kompromisslosigkeit und abgedrehten Arrangements angeht. Zum anderen hat die Band einen starken Rock´n Roll Einschlag. Die Jungs preschen abolut straight rockend nach vorne. Weiterhin verbindet die Band Einflüsse aus Chaoscore und Metal sowie Old-School Hardcore in ihrem Sound. Wer jetzt denkt, dass all diese Einflüsse in einer wahren Krachorgie gipfeln muss hat nicht ganz Unrecht. Die Band scheppert, knallt und rockt und während Shouter Ulf sich die Seele aus dem Leib schreit. Leider gerät der Band bei all dem drunter und drüber immer wieder der rote Faden abhanden. So wirken die Songs oft wirr, sind sehr anstrengend und kommen nicht auf den Punkt. Austauschbar klingende und sich wiederholende Parts geben sich mit saucoolen Momenten die Klinke in die Hand. Der Band fehlt in meinen Augen das Feeling sich im richtigen Moment etwas zurück zu nehmen und den Songs etwas atmen zu lassen. So wirkt die Platte überfrachtet und kaum etwas bleibt hängen. Auch ist das Geschrei von Shouter Ulf ist nicht besonders charismatisch. Mein Urteil fällt daher gespalten aus. Einerseits traut sich die Band Sound abseits jedes Trends zu machen, klingt dabei originell und voller Energie. Andererseits haben Grace Will Fall noch viel zu lernen was Songwriting angeht. Die Band ist sehr kreativ, geht aber noch zu ungestüm mit dem Kopf durch die Wand. Auf jeden Fall eine Band die man im Auge behalten sollte. Wer sich einen gepflegten Arschtritt abholen will, ist hier goldrichtig. (rg)

Helldriver Magazine Grace Will Fall aus Schweden bescheren uns mit ihrem Debüt eine ziemlich turbulente Platte. Die Band vereint allerlei verschiedene Einflüsse in ihrem Sound, lässt sich jedoch nicht wirklich typisieren. Da wäre vor allem der starke Einfluss von frühen Refused, was

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: Second Album , 2009 (rg)
Review: Punkjävlar, 2011 (rg)