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Marc Spitz - Wann, wenn nicht jetzt? (Buch)

Label: Rockbuch  •  Genre: Coming Of Age  •  Wertung:6 / 7

User-Wertung: keine  •  Dezember 2006

Wenn man mal davon ausgeht, dass jeder, der dieses Mag hier liest, etwas mit Musik am Hut hat, dann müsste es Euch beim Lesen des Buches allen mehr oder weniger wie mir bzw. eben wie dem Autor Marc Spitz gehen. Der ist sowohl im Buch als auch im wahren Leben Redakteur für ein amerikanisches Musikmagazin und präsentiert hier eine vermutlich stark autobiographische gefärbte, sogenannte „Coming Of Age“-Geschichte – der Vater des Autor brach jedenfalls für eine ganze Zeit den Kontakt zu seinem Sohn ab, weil ihm zu viel intimes im Buch stand...Die Eltern trennen sich, die Hauptperson Joe Green quält sich durch Kindheit und Pubertät in Long Island, entdeckt irgendwann Musik, den Punk und später besonders die Kultband The Smiths aus Manchester für sich. Es folgen Kapitel, die wir wohl alle mehr oder weniger kennen, Außenseitertum in der Schule, enttäuschte Liebe, das erste Mal usw. und irgendwann verliert er sich auch mal in einer exzessiven Drogenphase. Einen Beruf findet er bei der Musikzeitschrift „Headphones“ und ist jetzt mit gerade mal 30 quasi schon mitten in seiner ersten Midlifecrisis. In der Redaktion verliebt sich der Protagonist dann in eine Kollegin, kommt ihr durch ein gemeinsames Projekt näher – sie versuchen The Smiths wieder zusammenzubringen – wie es dann weiter geht, sei hier aber nicht verraten. Was das Buch so faszinierend macht ist einerseits der straighte Stil des Autors sowie die gute Story und andererseits die Liebe zur Musik, die einen so oft anspringt und daran erinnert, dass es zum eigenen Leben eben auch einen ganz speziellen Soundtrack gibt. Bei Marc Spitz dürften auf dem Soundtrack ziemlich viele Songs von The Smiths vertreten sein, die mir – Asche auf mein Haupt – vor dem Lesen des Buchs eigentlich nur über Farin Urlaubs „Sumisu“ und eine PistOn-Coverversion von „Shoplifters Of The World Unite“ geläufig waren. Nach der Lektüre hab ich mir jedenfalls gleich mal ne CD bestellt – und hab es nicht bereut! Unterm Strich ein tolles Buch, das mich etwas an Nick Hornby erinnert hat und Appetit auf Nachschub vom Autor macht. In den USA ist 2006 sein zweiter Roman „Too Much, Too Late“ erschienen, mal sehen, wann das in Deutschland aufschlägt. Etwas Abzug gibt´s für das lieblose Cover und die oft sehr ungelenke Übersetzung. (tj)

Helldriver Magazine Wenn man mal davon ausgeht, dass jeder, der dieses Mag hier liest, etwas mit Musik am Hut hat, dann mĂĽsste es Euch beim Lesen des Buches allen mehr oder weniger wie mir bzw. eben wie dem Autor Marc Spitz gehen.

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

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