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SEACHANGE - Lay of the Land

Label: Beggars Banquet  •  Genre: Indie-Rock  •  Wertung:5 / 7

User-Wertung: keine  •  April 2004

Seachange aus Nottingham machen gängigen Indie-Rock, fallen aber durch zweierlei zusätzliche Elemente auffallend aus dem üblichen Rahmen: Erstens haben sie eine Violine im Line-Up, die sie aber glücklicherweise nicht so nervig, folkig wie z.B. die Levellers einsetzen. Und zweitens brechen sie die Indie-Rock-Landschaften immer mal wieder durch wilde Noise-Eruptionen auf. Das hat ihnen dann wohl den Vergleich mit den Texanern von Trail of Dead eingebracht, der im Info bemüht wird. Zwei Jahre nach ihrer ersten Single legen sie also nun mit „Lay of the Land“ ihr Debut vor, eine sehr lohnendes Album, das mal wieder wunderbar Aggression mit Melancholie paart und mit jedem Hören wächst. Zudem hat es einen ganz eigenen Sound, der manchmal bewusst unterproduziert klingt und einen somit in den Momenten wo sie dann die Noise-Core-Keule schwingen umso mehr in die Fresse trifft. (tj)

Helldriver Magazine Seachange aus Nottingham machen gängigen Indie-Rock, fallen aber durch zweierlei zusätzliche Elemente auffallend aus dem üblichen Rahmen: Erstens haben sie eine Violine im Line-Up, die sie aber glücklicherweise nicht so nervig, folkig wie z.B. die Levellers einsetzen. Und zweitens brechen

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

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