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Terrorizer - Darker Days Ahead

Label: Century Media  •  Genre: Grindcore  •  Wertung:6 / 7

User-Wertung: keine  •  September 2006

17 Jahre ist es her, dass Terrorizer mit ihrem Debüt Maßstäbe in Sachen Grindcore setzten und damals für ordentlich Furore sorgten. Nachdem Jesse Pintado mit Napalm Death und Pete Sandoval mit Morbid Angel ordentlich Karriere gemacht haben, war es anscheinend nun an der Zeit einen gebührenden Nachfolger für den Klassiker „World Downfall“ zu erschaffen. Ob das neue Werk an die Klasse wie von „World Downfall“ heranreicht kann ich nicht beurteilen, denn damals war ich noch zu klein für Grindcore. Das überlasse ich nun also Grindcore-Eminenzen und konzentriere mich ganz unbefangen auf die aktuelle Scheibe „Darker Days Ahead“. Nach dem Intro, welches eine düstere Endzeitstimmung erzeugt, geben Terrorizer sofort Vollgas mit dem Titelsong „Darker Days Ahead“, gefolgt von der göttlichen Knüppelorgie „Crematorium“. Beide Songs stellen neben „Fallout“, „Doomed Forever“, welches mit düsteren Kirchenglocken-Samples arbeitet und der Neuauflage des Klassikers „Dead Shall Rise“, die Höhepunkte des Albums dar. Terrorizer liefern eine durchweg solide Grindcore-Scheibe mit viel Death-Metal-Einflüssen ab. Jesse Pintados markantes Riffing, erinnert stark an Klassiker der beginnenden 1990er Jahre, ohne dabei angestaubt zu wirken. Der Gesang ist halb gegrölt, halb gegrowlt, wobei man sogar noch alle Texte verstehen kann. Inhaltlich behandeln Terrorizer die Selben und immer noch aktuellen Themen wie schon 1989: Umweltzerstörung, Kriege, Korruption, etc.. Der Sound klingt sehr roh, dreckig, aber trotzdem transparent und sehr, sehr fett. Coverartwork kommt im Kollagen-Stil, vielleicht eine kleine Homage an die frühen 1990er. Paßt auf jeden Fall zum Album. Leider wird dies vermutlich das letzte Terrorizer Album bleiben, denn gerade habe ich vom Tod Jesse Pintados erfahren. R.I.P.!!! (jr)

Helldriver Magazine 17 Jahre ist es her, dass Terrorizer mit ihrem Debüt Maßstäbe in Sachen Grindcore setzten und damals für ordentlich Furore sorgten. Nachdem Jesse Pintado mit Napalm Death und Pete Sandoval mit Morbid Angel ordentlich Karriere gemacht haben, war es anscheinend

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

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