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Dir En Grey - It Withers And Withers (DVD)

Label: Firewall Div.  •  Genre: Visual-Kei  •  Wertung:4,5 / 7

User-Wertung: keine  •  Juli 2006

Sie sind unbestritten die Helden der Szene. Dir En Grey war folgerichtig auch die erste Band, die Visual-Kei nach Deutschland gebracht hat und binnen kürzester Zeit die Columbiahalle in Berlin mit 3800 Tickets (jeweils um die 40 Euro) ausverkauft hat – wohlgemerkt OHNE Plakate, Anzeigen und ohne dass es ein Album auf dem deutschen Markt zu kaufen gegeben hat, die Promo lief nur übers Internet! Nachdem sie im letzten Jahr noch auf der Nebenbühne gespielt haben, sind sie dieses Jahr schon auf der Hauptbühne bei Rock am Ring, Rock im Park gelandet; wo sie doch tatsächlich nach Alice In Chains gespielt haben... Nachdem man sich durch die Soundeinstellungen und das Menü geklickt hat, geht es mit dem Ende los. Ganz recht, der erste Track ist offensichtlich der Schluss des Konzerts, Instrumente fliegen durch die Gegend und der Sänger kreischt ein letztes Mal ins Mikro, bevor er völlig erschöpft auf der mit Teppich gepolsterten Bühne liegen bleibt und vor sich hinjapst... Danach leiten dann über vier Minuten stumpfstes Technogewummse die Show ein, genau mit dem Track haben sie auch die Sommerfestivals in diesem Jahr in Europa begonnen. Das reichlich vorhandene Publikum (4000, 5000?) rastet aber trotz des tumben Gebollers bereits da völlig aus, kreischt munter vor sich hin und frisst den Musikern aus der Hand. Die sehen aus, als wären Slipknot und Mötley Crüe gleichzeitig in die Maschine aus „Die Fliege“ geraten und wären zu einer Band verschmolzen worden – und ich meine das keinesfalls hauptsächlich optisch, sondern durchaus auch musikalisch. Bis zu etwa der neunten Minute wird beispielsweise munter derb geknüppelt, aber dann packen sie diesen J-Pop-Refrain aus („Saku“ heißt der Song glaub ich), der einem dann für die nächsten Tage wie Honig im Ohr klebt. Aber nur um kurz darauf wieder ordentlich auf die Kacke zu hauen. Und abgehen tun sie auch ordentlich, Nackenmuskulatur aus Gummi und bei manch einem fliesst im Lauf der Show dann sogar Blut. Ich kann mir aber ehrlich gesagt nicht vorstellen, dass sich das Genre in Deutschland richtig auf breiter Ebene etabliert, das ist zu japanisch-schrill-abgespackt. Soundtechnisch und vom filmischen ist das allererste Sahne, aber außer der ca. 100minütigen Show bietet die DVD absolut keine weiteren Features, das ist dann schon etwas dünn. Zudem sind die Ansagen und viele Texte natürlich komplett in japanisch, Untertitel Fehlanzeige, somit schauen die europäischen Fans etwas in die Röhre. (tj)

Helldriver Magazine Sie sind unbestritten die Helden der Szene. Dir En Grey war folgerichtig auch die erste Band, die Visual-Kei nach Deutschland gebracht hat und binnen kürzester Zeit die Columbiahalle in Berlin mit 3800 Tickets (jeweils um die 40 Euro) ausverkauft hat

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: Withering to Death, 2005 (tj)
Review: Uroboros, 2009 (tj)