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Fire In The Attic - I´ll beat you City

Label: Redfield Records  •  Genre: Emo  •  Wertung:6 / 7

User-Wertung: keine  •  Juli 2006

Man muss schon fast von einem Hype reden, denn FITA sind dieser Tage nahezu überall im Blätterwald und auf den Bühnen der Nation am Start. Zu Recht muss man hier aber mal sagen, denn es handelt sich ausnahmsweise mal nicht um eine arrogante Band britischer oder schwedischer Rotzlöffel auf die die Presse einmütig das Hohelied singt; nö, FITA sind aus Deutschland! Im Mai 2004 gabs in Form der Debut-EP „Decision & Action“ das erste Lebenszeichen und nur ein Jahr später legten sie ihr erstes Album „Crush/Rebuild“ nach. Die Jongens haben (im Zeitraffer) wohl einfach alles richtig gemacht und sind jetzt mit ihrem Emorock zwischen Jimmy Eat World und (alten!) Waterdown einfach zur rechten Zeit am rechten Ort. Die Bonner haben sich in Maßen weiterentwickelt, es wird deutlich weniger gebrüllt und dafür gekonnt mehr gesungen und die allermeisten Moshparts wurden zudem für (ja, ehrlich!) Danceparts gestrichen. Jetzt nicht Dance im Sinne von Kylie Minogue etc., aber viele der Songs (beispielsweise die Single „An Audience Of One“ oder auch „An Ode To Self Defense“ und „One Problem And Counting“) zielen (und treffen) doch deutlich aufs Tanzbein. Härtere Momente wurden nicht gänzlich aus dem Bandkosmos entfernt, bei „Wire Tapping With Benefits“ darf z. B. auch mal wieder etwas geschrienen werden, meist passiert derartiges aber eher im Hintergrund. Ein imposanter Schritt nach vorne einer deutlich gereiften Band, Respekt! (tj)

Helldriver Magazine Man muss schon fast von einem Hype reden, denn FITA sind dieser Tage nahezu überall im Blätterwald und auf den Bühnen der Nation am Start. Zu Recht muss man hier aber mal sagen, denn es handelt sich ausnahmsweise mal nicht

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: Decision & Action, 2004 (rg)
Review: Cum Grano Salis, 2008 (tj)
Review: dto. , 2009 (tj)