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Eternal Tears Of Sorrow - Before The Bleeding Sun

Label: Spinefarm  •  Genre: Melodic Death  •  Wertung:4,5 / 7

User-Wertung: keine  •  Juli 2006

Nach fünf Jahren Pause (der Vorgänger „A Virgin And A Whore“ erschien 2001) melden sich die Finnen nun runderneuert zurück. Neu dabei sind Gitarrist Risto Ruuth und der Keyboarder Janne Tolsa. Besonders letzterer sorgt für den Schuss dudeliger Prog-Keyboards, der ja nun gar nicht so mein Ding ist. Anyway, mit zusätzlichen Session-Musikern von u.a. Sonata Arctica und Nightwish schippert die ehemalige Death Metal Combo mittlerweile in deutlich bombastisch-melodischen Wassern und fusioniert Gothik mit melodischem Death Metal. Sänger/Bassist Altti Veteläinen erweist sich über die neun enthaltenen Songs als ausgesprochener Keif-Freund, die Melodien streut also eher der Tastenmann ein. Gehen die ersten beiden Tracks recht brachial und orchestral nach vorne los, weht beim dritten Song „Red Dawn Rising“ ein ganz anderer Wind und ob des tragenden Pianoparts und des keif-freien Gesangs wird man eher an H.I.M. erinnert – wirkt im Kontrast dann doch etwas schizophren, denn beim folgenden Track wird wieder gegrowlt. Die Gastsängerin Miriam Renvag von Ram-Zet wird sehr gekonnt eingebaut und weiß ebenso zu überzeugen wie das tolle Artwork. Unterm Strich ein interessantes Album für Fans von meinetwegen Therion und Children Of Bodom. (tj)

Helldriver Magazine Nach fünf Jahren Pause (der Vorgänger „A Virgin And A Whore“ erschien 2001) melden sich die Finnen nun runderneuert zurück. Neu dabei sind Gitarrist Risto Ruuth und der Keyboarder Janne Tolsa. Besonders letzterer sorgt für den Schuss dudeliger Prog-Keyboards, der

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: Children Of The Dark Waters, 2009 (jb)