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Tanzwut - Schattenreiter

Label: Pica Records  •  Genre: Industrial-Mittelalter-Rock  •  Wertung:4,5 / 7

User-Wertung: keine  •  April 2006

Nach ihrer Live-CD/DVD vor zwei Jahren hatte die Band wohl einen Kreativitätsschub, anders sind die 18 Songs des neuen Doppelalbums wohl nicht zu erklären. Der titelgebende Opener könnte rein theoretisch auch auf einem Rammstein-Album stehen, allerdings müsste er dann soundtechnisch noch etwas zulegen. Nicht dass der Tanzwut-Sound missraten wäre, aber Rammstein haben einfach etwas mehr Budget um das Maximum aus der Konsole zu pressen. Mit dem zweiten Track „Der Arzt“ geht es in eine ganz ähnliche Richtung weiter, und auch hier kommen die von der Band selbsthergestellten Dudelsäcke zum Einsatz. Mit dem dritten Song „Im tiefen Gras“ unterstreichen die Berliner dann aber deutlich, dass bei ihnen einfach alles denkbar ist, coole Surf-Gitarren schmücken einen Rock´n´Roll-Song bei dem die Dudelsäcksche erst gegen Schluss zum Einsatz kommen. Und auch die Bandtradition einen Klassiksong zu bearbeiten wurde fortgesetzt. Bisher nahmen sie sich ja gerne Ludwig van Beethoven an, diesmal musste Bachs Toccata in d-Moll dran glauben. Den Abschluss bildet dann das fast sechsminütige Instrumental „Signum Ignitum“, dass wohl so auch auf einem Thunderdome-Sampler nicht unangenehm aufgefallen wäre. Ich finde, dass man die beiden CDs wohl auch auf ein Album hätte destillieren können, denn manches klingt schon etwas beliebig und die E-Drums sind auf die Dauer recht anstrengend. In der limitierten Erstauflage erscheint das Doppelalbum in aufwändiger 8-seitiger Digipackaufmachung inklusive 20-seitigem Booklet. Als Bonus gibt´s auf der zweiten Scheibe einen CD-ROM-Track, der die Band bei einem Besuch in Moskau zeigt, der filmisch aber äußerst mau geraten ist, unscharf, zu dunkel und verwackelt galore.. Ausserdem schaltet die CD einen speziellen Zugang zur Homepage frei, wo es dann diverse Downloadangebote und exclusive Infos gibt. (tj)

Helldriver Magazine Nach ihrer Live-CD/DVD vor zwei Jahren hatte die Band wohl einen Kreativitätsschub, anders sind die 18 Songs des neuen Doppelalbums wohl nicht zu erklären. Der titelgebende Opener könnte rein theoretisch auch auf einem Rammstein-Album stehen, allerdings müsste er dann soundtechnisch

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

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