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    END OF GREEN - Last night on earth

    Label: Silverdust Records  •  Genre: Gothic-Metal  •  Wertung:6 / 7

    User-Wertung: keine  •  April 2003

    "Natural Born Rockers", das sind End of Green seit über 10 Jahren. Denn wo andere deutsche Bands live irgendwie oft verkrampft rüberkommen und den sprichwörtlichen Stock im Arsch haben, legen die Göppinger seit jeher eine derart souveräne Performance auf die Bretter, dass Unwissende sich beim Konzert einer US-Band wähnen könnten. ... als wären sie mit Ihren Instrumenten auf die Welt gekommen und hätten schon im Kindergarten zusammen gerockt. Die bisherigen Veröffentlichung der Band haben diese Energie aber nie adäquat eingefangen und so war von der neuen CD Einiges zu erwarten, denn erstmals wurde mit einem anderen Produzenten gearbeitet. Nach dem ersten Durchlauf der neun Songs fällt einem vor allem der verbesserte Sound auf, beim genaueren Hören kommen dann viele Details ans Tageslicht: Die Band hat stark am Riffing/Songwriting gearbeitet, nutzt das Potential der drei Gitarristen besser aus und überrascht mit im Bandkosmos neuen rockigem Riffing (wie z.B. beim grossartigen "Highway 69") und zärtlichem Klavier-/Effekte-Einsatz (beim über 10minütigen "emptiness/lost control"). Auch Sänger Michael Huber stösst in neue Gefilde vor, bei "Demons" dachte ich anfangs man hätte einen Gastsänger an Bord! Fazit: Die Band besinnt sich auf Ihre Qualitäten, tritt aber nicht auf der Stelle und hat mit "Last night on earth" sicherlich ihr bestes Album im Gepäck! Und sie ist entschlossen die Kunde unters Volk zu bringen, auf der Homepage stehen jetzt schon ca. 30 bestätigte Konzerte und im Herbst wird mit den Labelmates von Undertow über zwei Wochen lang getourt. (tj)

    0000-00-00 Helldriver Magazine

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    (tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

    weitere Artikel: Interview: Interview mit Gitarrist Michael (2002)
    Interview: Interview mit dem Sad Sir. (2008)
    Review: Dead End Dreaming, 2005 (tj)
    Review: The Sick´s Sense, 2008 (tj)
    Review: High Hopes In Low Places, 2010 (tj)

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