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Old Mans Child - Vermin

Label: Century Media  •  Genre: Black-Metal  •  Wertung:5,5 / 7

User-Wertung: keine  •  Oktober 2005

Kopf von Old Mans Child und zwischenzeitlich ja auch bei Dimmu Borgir an den sechs Saiten beschäftigt ist Galder. Dieser hat auf seinem mittlerweile sechsten Album wieder einmal alle Instrumente außer den Drums im Alleingang eingespielt. Hinter der Schießbude hat er sich, nachdem bereits Nick Barker und Gene Hoglan Platten für ihn eingezimmert hatten, dieses Mal die Dienste von Schlagzeugwunder Reno H. Kiilerich gesichert. Stilistisch ist alles beim alten geblieben. Hier gibt es majestätischen Black Metal an der Grenze zum Death. Die Songs spielen sich meist im mittleren Tempobereich ab. Opulente Keyboards sorgen genauso wie immer wieder eingestreute Samples für düstere Atmosphäre. Paralellen zu Dimmu Borgir sind hier nicht von der Hand zu weißen. Wobei Galder mit Old Mans Child inzwischen durchaus in derselben Liga spielt, sowohl was spielerische als auch Kompositorische Fähigkeiten angeht. Vermin ist eine der wenigen Black Metal Platten die mir ausgesprochen gut gefallen. Die Songs warten immer wieder mit interessanten Feinheiten auf. Das Songwriting ist packend und spannend, originelle Melodien finden ebenso ihren Platz in den Songs wie rasende Blastbeats. Die düstere Stimmung wird gut transportiert und wirkt nicht aufgesetzt oder platt. Einen Gastauftritt hat Testament/Dragonlord Gitarrist Eric Peterson und sowohl Produktion als auch Artwork ist sehr geil. Wer es gern etwas düsterer und theatralischer mag kann hier bedenkenlos zugreifen. Insbesondere um die Zeit zum nächsten Dimmu Borgir Album zu überbrücken. (rg)

Helldriver Magazine Kopf von Old Mans Child und zwischenzeitlich ja auch bei Dimmu Borgir an den sechs Saiten beschäftigt ist Galder. Dieser hat auf seinem mittlerweile sechsten Album wieder einmal alle Instrumente außer den Drums im Alleingang eingespielt. Hinter der Schießbude hat

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

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