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The Suicide Machines - War Profiteering Is Killing Us All

Label: Side One Dummy  •  Genre: Hardcore-Ska-Punk  •  Wertung:5 / 7

User-Wertung: keine  •  Oktober 2005

The Suicide Machines konnten mich mit ihrem letzten Album “ A Match And Some Gasoline“ auf ganzer Linie überzeugen. Selten verschmelzen Hardcore, Punk und Ska so gekonnt zu einem markanten und mitreißenden Sound wie bei diesen Jungs. Auch auf dem neuen, mittlerweile sechstem, Album zeigt sich die Band von ihrer Schokoladenseite und geht insgesamt vielleicht noch ein Stückchen härter zu Werke als bisher. Geboten wird sowohl melodischer als auch aggressiver Sound der sich in der Grauzone von Punk und Hardcore bewegt und am ehesten an Bands wie Strike Anywhere oder Good Riddance erinnert. Ergänzt wird das Ganze um lockere Ska-Einflüsse, die sich bestens in den Gesamtsound einfügen. Auffällig ist bei der neuen Scheibe der hohe Anteil an wirklich wütenden Songs. Eingängige Melodien gibt es dennoch reichlich. Insgesamt muss ich sagen, dass mir das letzte Album der Band ein ganzes Stückchen besser gefallen hat, da die Songs eingängiger und die Kontraste zwischen den unterschiedlichen Stilen besser ausgeprägt waren. Trotzdem ist auch „War Profiteering Is Killing Us All†ein starkes Album das alles beinhaltet was ein gutes Punk/Hardcore Album ausmacht. (rg)

Helldriver Magazine The Suicide Machines konnten mich mit ihrem letzten Album “ A Match And Some Gasoline“ auf ganzer Linie überzeugen. Selten verschmelzen Hardcore, Punk und Ska so gekonnt zu einem markanten und mitreißenden Sound wie bei diesen Jungs. Auch auf dem

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: A Match And Some Gasoline, 2003 (rg)