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Monsters of Metal - The Ultimate Metal Compilation Double DVD Vol. 4

Label: Nuclear Blast  •  Genre: -  •  Wertung:7 / 7

User-Wertung: keine  •  Oktober 2005

Ich versteh das Ganze irgendwie nicht. Metal in all seinen Schattierungen ist seit Jahr und Tag ein erfolgreiches Genre und in den letzten Jahren eher sogar noch populärer geworden. Der Anteil von Metal am Musikfernsehen - so es nicht längst durch idiotische "Ruf-jetzt-an-und-mach-uns-reich"-Spiel-Shows oder Klingelton-Gebetsmühlen-TV ersetzt wurde - sinkt aber kontinuierlich. Das hat wohl auch Nuclear Blast erkannt und den Fans rechtzeitig eine Alternative in die Hand gegeben: die hauseigene DVD-Clip-Reihe eben, die mit der vorliegenden Doppel-DVD schon in die vierte Runde geht. Auf den zwei pickepacke vollen Scheiben sollte jeder, der in irgendeiner Weise dem Metal zugetan ist, etwas nach seinem Geschmack finden. Hier alle Bands der über 50 Clips aufzuzählen würde dann doch den Rahmen sprengen, exemplarisch für die Bandbreite und Stilvielfalt seien hier nur mal die folgenden genannt: Hammerfall, Judas Priest, Nile, Candlemass, Meshuggah, Dew-Scented, Kreator, The Haunted, Ektomorf, Napalm Death, Suffocation, Strapping Young Lad, Accept, Mastodon, Enslaved, Disbelief, Dillinger Escape Plan, Agnostic Front, Gotthard, Subway to Sally, Saxon, Within Temptation, Pain, J.B.O. . Allerdings ist das Genre Musikvideo im Metalbereich meist eher unspannend, zu oft werden die bekannten mähnenschüttelnden Performance-Videos bemüht, wobei der geneigte Fan vielleicht genau das ja auch sehen möchte, wer weiss... Wobei es doch tatsächlich ein paar Bands, bzw. die entsprechenden Videoregisseure, schaffen aus einem Performance-Video noch eine halbwegs interessante Geschichte zu zimmern, hier seien z.B. mal die coolen Clips von The Haunted, Mastodon, Disbelief und Dillinger Escape Plan genannt. Angenehm aus diesem Performance-Rahmen fallen da dann Bands wie Meshuggah, die mit Clips abseits der Norm für Abwechslung sorgen. Am anderen Ende der Skala rangieren dann unglaublich schlechte Videos/Songs von u.a. M.O.D. und Evidence One aber das überrascht ja nicht wirklich. Als ob zwei volle Ladungen Clips noch nicht genug wären, gibts noch lecker Bonusmaterial in Form von Audiotracks von zukünftigen Veröffentlichungen von z.B. Hypocrisy und Exodus sowie auf der zweiten DVD zwölf Live-Video-Tracks von u.a. The Duskfall, Anthrax und All Shall Perish. (tj)

Helldriver Magazine Ich versteh das Ganze irgendwie nicht. Metal in all seinen Schattierungen ist seit Jahr und Tag ein erfolgreiches Genre und in den letzten Jahren eher sogar noch populärer geworden. Der Anteil von Metal am Musikfernsehen - so es nicht längst

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