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Biohazard - Means to An End

Label: SPV  •  Genre: Hardcore  •  Wertung:4,5 / 7

User-Wertung: keine  •  September 2005

Obwohl Biohazard in Teilen der Hardcore Szene nie so richtig für voll genommen wurden, ist ihr Einfluss auf eben diese Szene unbestreitbar. Seit 15 Jahren ist die Band nun schon am Start und die frühen Alben wie „Urban Discipline“ oder „State Of The World Address“ sind ohne Zweifel Klassiker. Nachdem die beiden letzten Platten „Kill Or Be Killed“ und „Uncivilisation“ mehr schlecht als recht waren, hat die Band nun beschlossen, getrennte Wege zu gehen. „Means To An End“ soll das letzte Album der Band aus New York sein. Ausgerechnet zum Schluss hin hat die Band sich wieder auf ihre Stärken besonnen und knüpft mit der Platte direkt an „Urban Discipline“ an. Zwar fehlen Hits wie „Punishment“, dennoch versprüht die Platte wieder diesen direkten und ungestümen Charme mit reichlich Energie. Typische Biohazard Riffs, flotte Schlagzeugarbeit und der coole Doppelgesang von Billy und Evan bestimmen das Bild der Platte. Hat man zwar alles schon gehört, hört man aber auch immer wieder gern. Besonders wenn es so spritzig ist wie auf „Means To An End“. Die Texte der Band darf man wie immer nicht auf die Goldwaage legen. Sicher, ihre Großtaten hat die Band lange hinter sich, aber „Means to An End“ ist in meinen Augen das beste Biohazard Album seit „New World Disorder“. Schade, dass es das letzte der Band sein wird. Aber wer weiß, vielleicht wird Evan ja die Porno-Karierre an der Seite seiner Frau Terra Patrick irgendwann überdrüssig und es gibt ne Reunion....ich könnt darauf wetten. (rg)

Helldriver Magazine Obwohl Biohazard in Teilen der Hardcore Szene nie so richtig für voll genommen wurden, ist ihr Einfluss auf eben diese Szene unbestreitbar. Seit 15 Jahren ist die Band nun schon am Start und die frühen Alben wie „Urban Discipline“ oder

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: Reborn In Defiance, 2012 (tj)
Live-Review: 19.11.2002, Lindau - Vaudeville