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Sugar Daddie - American Rickshaw

Label: Thorp Records  •  Genre: Stoner Rock  •  Wertung:6 / 7

User-Wertung: keine  •  Februar 2005

Die vier Jungs aus Philly gibt es jetzt schon seit mehr als 10 Jahren. Ihren Durchbruch schafften sie allerdings erst 2002 mit "Hell Or High Water". Nun ist es an der Zeit, ihren Fans einen würdigen Nachfolger aufzutischen: "American Rickshaw" - das sind zehn dreckige, arschtretende Rock-Ungeheuer, die sich stampfend und alles niederschmetternd ihren Weg aus den Lautsprechern bahnen. Der eindeutig Südstaaten-beeinflusste Rock´n Roll ruft in mir sofort Assoziationen von Wüstenlandschaften, Klapperschlangen und Cowboy-Hüten hervor. Obwohl man Parallelen zu gewissen in New Orleans beheimateten Musikern kaum überhören kann, sind Sugar Daddie als 100%ig eigenständig und äußerst kreativ zu bezeichnen. Sehr fettes, abwechslungsreiches Riffing und ein legerer Groove verursachen Dauerkopfnicken. Außerdem beweisen die Rocker viel Gefühl und unglaubliche Routine bei oft zelebrierten Tempo- bzw. Rhythmuswechseln. Einzig der raue, ungeschliffene Gesang ist auf Anhieb etwas gewöhnungsbedürftig, entfaltet aber nach mehrmaligem Anhören seine volle Gewalt und läuft mir persönlich mittlerweile sehr gut rein. Für Fans von Down oder Clutch dürfte "American Rickshaw" einen echten Ohrenschmaus darstellen. (cj)

Helldriver Magazine Die vier Jungs aus Philly gibt es jetzt schon seit mehr als 10 Jahren. Ihren Durchbruch schafften sie allerdings erst 2002 mit "Hell Or High Water". Nun ist es an der Zeit, ihren Fans einen würdigen Nachfolger aufzutischen: "American Rickshaw"

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

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