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Label: AFM •
Genre: Gothik Rock • Wertung: 4,5 / 7 • User-Wertung: keine

Der Titel ist meiner Meinung nach etwas zu hoch gegriffen, denn ein Sturm wird hier nun wirklich nicht entfesselt, aber sie gehen auf „Storm“ schon wieder etwas kräftiger ans Werk. Auch wenn der Weggang von Ex-Sängerin Liv Kristine gen Deutschland, Solokarriere und Ehemann Alex Krull die wohl größte Krise in der Geschichte der Band markierte, zeigt sie sich hier von ...
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Label: Eigenproduktion / St. Elmo Rec •
Genre: Screamo • Wertung: 4,5 / 7 • User-Wertung: keine

Hamburg (bzw. Stade) strikes again. Das Cover deutete für mich eher in Richtung schmusiger Emo, dem war dann aber gar nicht so. Der hanseatische Sixpack präsentiert uns mit dieser selbstbetitelten 5-Track-EP ein respektables Debüt. Gerade mal seit 2004 wird zusammen gewerkelt, das klingt alles aber nach viel mehr Hand und Fuss, als die kurze Zeit vermuten lässt. Für ihr Originalitätsfensterbrett ...
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Label: Dynamic Arts Records •
Genre: Melodic Gothik Metal • Wertung: 3 / 7 • User-Wertung: keine

Oh Mann, da bin ich jetzt wohl der falsche Mann fürs Review. Das geht hier (nicht ohne Grund, dazu später mehr) in Richtung Nightwish und det is nu nich wiaklich maine Baustellä, nä! Silentium kommen aus Finnland, sind zu sechst, haben eine sehr fähige Sängerin und benutzen zusätzlich zur eigenen Besetzung noch fleißig Celli auf ihrem „Seducia“-Album. Im Januar 2003 ...
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Label: Candlelight •
Genre: Rentier-Metzelsuppe • Wertung: 2,5 / 7 • User-Wertung: keine

Durch die geänderte Promopolitik ihres Labels Candlelight wird es für den Rezensenten nicht gerade einfach das Material zu besprechen. Die Songs sind in 98 Parts von jeweils ca. 30 Sekunden gesplittet, was wohl vorm Brennen/ins Netz stellen hilft – mir geht´s ziemlich auf den Sack, vor allem weil kein Cover dabei ist, auf dem dann die entsprechenden Songtitel zugeordnet werden. ...
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Label: SPV •
Genre: Metal • Wertung: 5,5 / 7 • User-Wertung: keine

Nachdem die komplette Presse die Band eigentlich seit Jahren runter schreibt und immer wieder den Weggang von Maxe Cavalera moniert, veröffentlichten sie seither konstant Alben. Keine schlechte Alben, bestimmt nicht, aber eben auch keine Werke des Kalibers „Chaos A.D.“ oder auch „Roots“ mehr. „Roorback“ aus dem Jahr 2003 hat mir, im Gegensatz zu den früheren Alben seit dem neuen Sänger ...
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Label: FAME / Edel •
Genre: Mittelalter Metal • Wertung: 5,5 / 7 • User-Wertung: keine

Mittlerweile gibt es ja einige Mittelalter- oder Folk-Metal Bands, aber kaum eine andere Band hat sich über die letzten Jahre derart in die Herzen der Fans und in die oberen Chartregionen spielen können, wie die Münchner Formation Schandmaul. Die Erwartungen ans neue Album waren natürlich hoch, nach mehrmaligem Hören muss man jetzt aber ehrfurchtsvoll den Hut ziehen und der Band ...
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Label: Armageddon Products •
Genre: Heavy Metal • Wertung: 3 / 7 • User-Wertung: keine

Die gutaussehende, junge Japanerin Saeko verließ einst Heimat und Familie in Osaka und zwar einzig und alleine um ihren Traum zu erfüllen. Dieses Ziel führte sie nach Hamburg. Nein, es hatte nichts mit der bekanntesten Straße der Stadt zu tun, es ging natürlich um Metal bzw. Hard Rock. Dort stolperte sie dann auch noch zufällig über Lars Ratz und Michael ...
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Label: Nuclear Blast •
Genre: Metal • Wertung: 4,5 / 7 • User-Wertung: keine

Das Intro versetzt einen unvermutet in nen Kinosessel, die knappe Minute erinnert dermaĂźen an nen Kinofilmbeginn, dass man vermutet, das mĂĽsste die Erkennungsmelodie eines groĂźen Studios sein. GroĂźes Kino ist jetzt auch gar nicht mal die falsche Assoziation, denn Bombast ist als beschreibende Vokabel hier durchaus nicht fehl am Platz. Die ersten acht Songs werden gar zu einer Art Klassik-Metal-Etude ...
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Label: Matador •
Genre: Postrock • Wertung: 5,5 / 7 • User-Wertung: keine

Ich muss gestehen, dass ich The Smiths erst durch eine, ähem, PistOn-Coverversion entdeckt und dann nachgeholt habe. Ich vermute mal, dass Pretty Girls Make Graves den gleichnamigen Song von The Smiths kennen, aber vielleicht fusst ihre Namenswahl ja auf dem amerikanischen Schriftsteller Jack Kerouac… ist ja auch egal, ist ja kein Besserwisser-Contest hier. Musikalisch ist das hart an der Grenze ...
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Label: AFM •
Genre: Metal • Wertung: 3,5 / 7 • User-Wertung: keine

Und nochn Bandname aus der Grotte, so besoffen kann man doch gar nicht sein, dass man ne derartige Schnapsidee auch am day after nicht wieder gerade rückt... Musikalisch wird hier ab und ordentlichst bei Pantera gewildert, Asi-Rock zelebriert und gleichzeitig fein dem momentanen Metalcore-Gebot gehuldigt. Die Riffs sind streckenweise so ausgelutscht, dass es schon fast sträflich ist, der Sänger eiert ...
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Label: Metal Blade •
Genre: Metalcore • Wertung: 5,5 / 7 • User-Wertung: 6.3333 (3)

Wow, das nenn ich zackig; das Debut „The Rising Tide of Oblivion“ schlug gerade mal vor einem Jahr mitten im Metalcore-Boom in der Szene auf und in der Folge gings für die ursprünglich nur als Sideproject gegründete Band im Zeitraffer durch die Instanzen. Nach einem ersten Demo kam überraschend schnell der dicke Deal bei Metal Blade, dann die Aufnahmen mit ...
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Label: Reprise / Warner •
Genre: Emo • Wertung: 7 / 7 • User-Wertung: keine

Das erste Album hinterließ ihre Marke in der Szene, mit dem zweiten stürmten sie weltweit in die Charts und begaben sich auf endlose Touren und um das Warten auf nächste Werk zu verkürzen gibt´s jetzt dieses imposante Package. In edlem Digipackformat, mit satten drei Silberlingen, über vier Stunden DVD-Inhalt und einer Audio-CD. Auf letzterer wurden acht Live-Songs von drei verschiedenen ...
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Label: Dockyard 1 •
Genre: Emocore • Wertung: 4,5 / 7 • User-Wertung: keine

Launich, launich was uns unsere belgischen Nachbarn hier auftischen. Emo mit gelegentlichen Breakdowns, meist aber eher melodisch als fies, obwohl ein gewisser Metalanteil hier nicht verschwiegen werden soll. Der Albumtitel erschließt sich mir nicht, das Cover ist willenlos/nichts sagend/verschenkt und der Sound hört sich irgendwie an, als ob man Ohrstöpsel zwischen sich und ner fetten Soundwand hat – und das ...
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Label: edel •
Genre: Industrial • Wertung: 6 / 7 • User-Wertung: keine

Wo nimmt der Mann nur die Wut her? Dirigiert die Prager Symphoniker, ist also fest in der E-Musik verwurzelt und bräuchte wohl auch aus rein finanziellen Gründen nichts anderes machen, veröffentlicht aber auch seit über fünfundzwanzig Jahren mit Killing Joke immer wieder fieseste Industrial-Brocken. Weiterentwicklung bzw. Veränderung und Bewegung war immer da (auf dem Album ist z.B. ein verstärkter Synthesizer-Einsatz ...
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Label: Nois-o-lution •
Genre: Posthardcore • Wertung: 5,5 / 7 • User-Wertung: keine

Trotz ordentlich angehäufter Lorbeeren, ruhen sich die Ex-Bielefelder und Wahl-Berliner keinesfalls auf diesen aus, sondern gehen zielstrebig ihren Weg. Nachdem ihr Debut „Life Is Funfair“ viel Aufmerksamkeit in der Szene genoss und auch von Organen wie dem SPEX geadelt wurde gings im Vorprogramm von fantastischen Bands wie Sparta und später dann Aerogramme auf Tour und unter die Leute. Es folgt ...
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Label: Peaceville •
Genre: Ex-Death-jetzt-Erwachsen-Metal • Wertung: 7 / 7 • User-Wertung: keine

„Viva Emptiness“, das letzte Album der Schweden, führte mich anfangs etwas in die Irre. Ich hab den Hit gesucht, den Song der mir gleich bei den ersten Durchläufen ins Hirn blitzt und mich wie so viele Songs dieser Band tagelang verfolgt bzw. begleitet. Später hab ich dann gemerkt, dass das der falsche Ansatz war, denn das ganze Album war der ...
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Label: Eigenproduktion •
Genre: Grind´n´Roll • Wertung: 5 / 7 • User-Wertung: keine

Mama mia! Die Band soll aus Rom sein? Ratzis Hauptwohnsitz? Einstige Kulturwelthauptstadt und Zentrum eines der größten Reiche ever? Italiener sind doch immer wieder für ne Überraschung gut. Einerseits machen sich da Präsidenten ihre eigenen Gesetze, andererseits kriegen die dann auch zur besten Sendezeit mal richtig ihr Fett weg: Adriano Celentano hat in seiner Fernseh-Show z.B. mit Oscar-Gewinner Roberto Benigni ...
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Label: Eigenproduktion •
Genre: Metalcore • Wertung: 3,5 / 7 • User-Wertung: keine

Metalgeriffe galore, Gesang zwischen Growls/Shouts und melodischem Gesang (im Booklet wird nur ein Sänger gelistet, ich hätte aber auch geglaubt, wenn zwei drei gelistet gewesen wären), dazu fette Moshparts, bekannte Posen und Klamotten und der Sänger hat natürlich zutätowierte Unterarme. Metalcore goes Abziehbild. An sich gibt´s wenig zu meckern, aber die Band hat halt so gar nichts Eigenes und hebt ...
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Label: Candlelight •
Genre: Death Doom • Wertung: 4 / 7 • User-Wertung: keine

„Dürfen die das?“ fragten schon die Ärzte (aus Berlin) in einem ihrer Songs, in dem es u.a. um ihre homosexuellen Freunde ging. Ich würde nicht soweit gehen, die Amerikaner vom sterbenden Tageslicht als Intimfreunde der Schweden Katatonia zu bezeichnen, aber eine Vorliebe für deren Frühwerke ist nicht von der Hand zu weisen, wenn man ihr neues Album „Dismantling Devotion“ hört. ...
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Label: Warner (bisher nur als Import) •
Genre: Modern Metal • Wertung: 6 / 7 • User-Wertung: keine

Dafür hat Clint Lowery also Sevendust verlassen. Von außen lässt sich schonmal sagen, dass auch der Band ihre Albumcover nicht wirklich wichtig sind. Kinder die an einem weißen Flügel spielen, der auf langen Beinen im Sumpf steht – na toll! Aussage? Bei den ersten Songs frage ich mich dann aber schon warum Clint gegangen ist? Die klingen nämlich schon sehr ...
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Label: Eigenproduktion •
Genre: Modern Metal • Wertung: 4,5 / 7 • User-Wertung: keine

Beim Schwimmen ist “Toter Mann” ja ein probates Mittel um sich mit minimalem Körpereinsatz (alle Viere von sich strecken und atmen) über Wasser zu halten. Faul sind die Herren aus der Böhmenkirchener Gegend aber mitnichten, eher schon typisch schwäbisch am Rödeln. Fleissig „schaffeschaffe“ heisst es für die Fünf nun seit 2001 und das erklärt auch die beachtliche Zahl von über ...
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Label: Victory Records •
Genre: Emo Metal • Wertung: 7 / 7 • User-Wertung: keine

“He bends and he breaks” heisst es im vierten Song „The Theft“ dieses Albums und das passt auch ganz gut zu den fünf Jungs aus Orange County. Sie stehen auf sicheren Beinen, eines ist Metal und das andere Emo. Aber sie kucken sich auch munter um, beugen und strecken sich, zerbrechen aber eben nicht bei dem Versuch gewollter Neuorientierung, sondern ...
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Label: I Scream Records •
Genre: Rock • Wertung: 4 / 7 • User-Wertung: keine

Convict aus Belgien konnten sich mit ihrem DebĂĽt in ihrer Heimat bereits einen Namen machen. Immerhin befand man sich in den Charts. Nach Umbesetzungen und einer neuen Labelheimat erscheint nun Album Nummer zwei. Stilistisch bewegt sich die Band irgendwo zwischen den StĂĽhlen Schweinerock, Indierock und Pop-Punk. Die Songs spielen sich meist im Mid-Tempo ab und trumpfen mit mal besseren mal ...
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Label: Metal Blade •
Genre: Death Metal • Wertung: 5 / 7 • User-Wertung: keine

Cannibal Corpse sind wohl ohne Zweifel eine der bekanntesten Death Metal Bands. Ihren hohen Bekanntheitsgrad verdankt die Band jedoch nicht nur den Skandalen um ihre frühen Songtitel und Covers (Butchered At Birth darf in Deutschland bis heute nicht aufgeführt werden), sondern vor allem auch ihren unzähligen Fans. Ich persönlich fand die Band zur Chris Barnes Ära ganz OK, konnte aber ...
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Label: Let It Burn •
Genre: Hardcore • Wertung: 3,5 / 7 • User-Wertung: keine

Sirens ist das Baby von Torsten Heil (ex-Bleed Into One, ex-No Lesson Learned), Micha Schraven (7thseakbroken, ex-Nyari), Michael Dester (Teamkiller) und Daniel Gerigk. Die Band front stilistisch dem Youth-Crew Sound der späten 80er und 90er Jahre. Einen dezenten modernen Anstrich gibt es obendrauf. Die Songs sind bewusst simpel melodisch und garantiert frei von jeglichem Metaleinfluss gehalten. Auf der sechs Songs ...
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Label: My Favourite Toy Records •
Genre: Screamo • Wertung: 4,5 / 7 • User-Wertung: keine

Willschrey aus Münster vereinen auf ihrem Debüt eine breite Stielpalette. Da wird Death-Metal, Screamo, Grindcore und Hardcore verwurste. Dies geschieht auf eine nicht unbedingt brandneue aber dennoch wesentlich frischere Art wie man es heutzutage an jeder Ecke bekommt. Von dem typsichen Standard-Melodic-Metalcore sind Willschrey gerade weit genug entfernt um noch als Eigenständig gelten zu können. Klar, auch hier gibt es ...
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Label: Let It Burn •
Genre: Hardcore • Wertung: 5 / 7 • User-Wertung: keine

Na das wurde auch Zeit. Das letzte Album der deutschen Hardcore Truppe Under Siege erschien 2003 und das letzte Lebenszeichen in Form einer Split mit A Traitor Like Judas schon 2004. Reichlich Zeit um neue Songs zu schreiben. Könnte man jedenfalls meinen. Bei genauerem Hinschauen erweist sich das neue „Album“ nämlich als Mogelpackung. Fünf der zwölf Tracks stammen nämlich von ...
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Label: Avleran Records •
Genre: Hardcore • Wertung: 4,5 / 7 • User-Wertung: keine

Set Your Goals stamen aus San Francisco und diese EP ist ein Vorgeschmack auf das im Sommer erscheinende Album. Die Band wählt einen derzeit recht unpopulären jedoch äußerst sympathischen Ansatz Hardcore zu spielen. Statt so brutal und metallisch wie möglich zu klingen und düstere Botschaften zu verbreiten, kombinieren Set Your Goals Old School Posicore mit Emo. Das Label spricht von ...
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Label: Century Media •
Genre: Metalcore • Wertung: 6 / 7 • User-Wertung: 6.3333 (3)

Maroon haben sich in den letzen zwei Jahren seit der Veröffentlichung ihrer letzten Platte „Endorsed By Hate“ zu einer der erfolgreichsten deutschen Metalcore Bands gemaustert. Sie erreichten dies wohl hauptsächlich durch ihre Überzeugungskraft auf der Bühne. Denn die Platte war zwar solide aber keineswegs spektakulär. Auf der Bühne jedoch sind die Jungs aus Nordhausen eine Macht. Die Frage ist nun ...
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Label: Hopeless Records •
Genre: Skapunk • Wertung: - / 7 • User-Wertung: keine

Ska Fans aufgepasst. Nachdem Mustard Plug mittlerweile seit 15 Jahren mit eingängigen Skapunk Hymnen gute Laune verbreiten ziehen die Jungs Bilanz. Ergebnis ist diese Best-Of Zusammenstellung aus den Jahren 1991-2002. Aus dieser Schaffensphase befinden sich 19 Songs plus zwei Videos auf der CD. Geboten wird recht typischer Skapunk mit opulentem Bläsereinsatz. Hier regiert gute Laune, beschwingende Rhythmen und Spaß. Die ...
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