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Label: Repossession •
Genre: modern Metal • Wertung: 5 / 7 • User-Wertung: keine

Neue Platte, neues Label. So scheint der Wahlspruch von Dry Kill Logic zu sein. Nachdem die Band ihr Debüt über Roadrunner veröffentlichte und das Zweitwerk über SPV erschien ist man nun bei dem recht kleinen Repossession gelandet. Nicht jeder Band ist es vergönnt nachdem sie von zwei recht großen Firmen gedroppt wurde wieder ein Label zu finden. Dry Kill Logic ...
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Label: Full House Records •
Genre: Hardcore • Wertung: 3,5 / 7 • User-Wertung: 5.5 (1)

Breamgod aus Finnland bestehen seit 1997 und sind damit eine der Dienstältesten finnischen Hardcore Bands. Anfangs eher am oldschool orientiert hat die Band heute deutliche Metal-Schlagseite. Ihr erstes selbstbetitelte Album umfasst neun Tracks und lässt sich am besten mit Bands wie Born From Pain, Madball und Konsorten vergleichen. Sie orientieren sich stilistisch also stärker am Hardcore als am Metal und ...
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Label: Bridge Nine •
Genre: Hardcore • Wertung: 4,5 / 7 • User-Wertung: keine

Outbreak aus dem US-Bundesstaat Maine bestehen seit 2002 und veröffentlichten zwei EPs. „Failure“ ist das erste Album der überaus aktiven Liveband. Stilistisch sind Outbreak so ziemlich die wütendste Hardcore Band die mir in letzter Zeit untergekommen ist. Die Band orientiert sich stilistisch eher am Oldschool verquirlt aber auch ordentliche Portionen von Streetpunk, frühen Thrash-Metal und Rock´n Roll in ihrem Sound. ...
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Label: Ferret Music •
Genre: Metalcore • Wertung: 6 / 7 • User-Wertung: keine

Das letzte Album von Misery Signals offenbarte schon das großes Potential der 7 Angels 7 Plagues Nachfolgeband. Nach dem Weggang ihres Shouters Jesse Zaraska musste sich die Band zusammenraufen und Ersatz suchen. Diesen fanden sie in Karl Schubach. Nach wie vor ist bei Misery Signals vor allem der Einfluss von Shai Hulud auffällig. Ähnlich wie die Großmeister komponiert die Band ...
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Label: Equal Vision •
Genre: Hardcore • Wertung: 5 / 7 • User-Wertung: keine

Die 2004 gegründeten Betrayed bestehen zur einen Hälfte aus ehemaligen Mitgliedern von Champion zur anderen aus ex-Musikern von Carry On. Damit ist auch die musikalische Marschrichtung der Band weitestgehend geklärt. Hardcore in seiner ursprünglichen Form wie er in den 80ern gespielt von Bands wie Dag Nasty, Verbal Assault oder Minor Threat gespielt wurde. Flotter, einfacher, wütender aber dennoch melodischer Hardcore ...
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Label: Warner Music •
Genre: Rock • Wertung: 1 / 7 • User-Wertung: keine

Ostkreutz haben sich nach einem wichtigen Verkehrsknotenpunkt in Ost-Berlin benannt, wobei auch gleich die Herkunft der Truppe geklärt wäre. Geboten wird eine seltsame Mischung aus Rock´n Roll, Rotzpunk und Elektro. Was sich in der Theorie interessant und neu anhört, klingt in Wahrheit absolut grausam. Die Band hat keinerlei interessante Riffs, Melodien oder Hooks auf der Pfanne, sondern schrammelt und rumpelt ...
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Label: Century Media •
Genre: Grindcore • Wertung: 6 / 7 • User-Wertung: 6 (1)

Einleitende Worte für eine Band wie Napalm Death zu verfassen ist ziemlich überflüssig, schließlich ist die Band eine der bekanntesten und einflussreichsten im Bereich der extremen Gitarrenmusik. Ihr neues, mittlerweile 13tes Album hört auf den Namen „Smear Campaign“ und beginnt mit einem für Napalm Death sehr untypischem Intro, welches man eher einer Black-Metal/Gothic Band zuschrieben würde. Doch auch ein Napalm ...
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Label: Silent Stagnation Records •
Genre: Hardcore • Wertung: 4,5 / 7 • User-Wertung: keine

Unholy stammen aus der ehemaligen New-School Hardcore Hochburg Syracuse, NY. Kein Wunder also, dass die Mitglieder dieser noch recht neuen Band Erfahrungen bei Bands wie The Promise, Another Victim und Santa Sangre gemacht haben und teilweise noch in When Tigers Fight und Path Of Resistance aktiv sind. Die DebĂĽt-EP von Unholy umfasst acht Songs und zeigt die Band stilistisch sehr ...
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Label: Burning Heart •
Genre: Emo • Wertung: 5 / 7 • User-Wertung: keine

Mit Samiam erscheint ein echtes Emo-Urgestein wieder auf der Bildfläche. Nach ihrer Tour zum letzten Album „Astray“ aus dem Jahr 2000 wurde es sehr ruhig um die Band. Gerade als man sich als Fan mit der Auflösung der Band abgefunden hatte, rauften sich die Jungs wieder zusammen und gingen auf Tour. Von da an ist ein neues Album nur ein ...
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Label: Eigenproduktion •
Genre: Indierock • Wertung: 5 / 7 • User-Wertung: keine

Hups, nach der unvermeidlichen Palmen-Assoziation dachte ich schon, ich hätte aus Versehen noch mal die Welle:Erdball-CD eingelegt. Aber weit gefehlt, nach ein paar Sekunden schon bekommt der NDW-Synthie Gesellschaft von charmant schraddeligen Gitarren und alles ist in Ordnung. Die Band aus Hersbruck hat seit der Gründung 2001 und zwei veröffentlichten EPs kürzlich ihren Sänger verloren und diese Aufgabe in der ...
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Label: Synthetic Symphony / SPV •
Genre: C64-Weirdo-Industrial • Wertung: 4,5 / 7 • User-Wertung: keine

Jesus Christ, was ist denn DAS? Ein Sound der dezent an NDW und sehr alte Computerspiele meets Kraftwerk erinnert, dazwischen Texte im Morsealphabet, C64 Programmcode, Science Fiction-Hörspiele, befremdliche Heimorgelsounds und –beats („Das Souvenir“) weiblicher Gesang und streckenweise französische Texte. Angeblich ergeben sich besondere Effekte, wenn man zwei gleiche Alben gleichzeitig abspielt (oder sollte das nur ein mieser Trick sein um ...
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Label: ZYX •
Genre: Metal • Wertung: 7 / 7 • User-Wertung: keine

Sampler, Sampler und kein Ende... Die beiden Song-Zusammenstellungen aus dem Hause ZYX – das ja sonst eher mit Vorsicht zu genießen ist –, die hier besprochen werden, wissen aber auf ganzer Linie zu überzeugen, und zwar durch Qualität! Wo man sonst drei, vier fette Bands zum Käufer locken mit jeder Menge Mittelmaß garniert und als den heißen Scheiß verkauft, sind ...
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Label: ZYX •
Genre: Gothic Metal • Wertung: 6 / 7 • User-Wertung: keine

Sampler, Sampler und kein Ende... Die beiden Song-Zusammenstellungen aus dem Hause ZYX – das ja sonst eher mit Vorsicht zu genießen ist –, die hier besprochen werden, wissen aber auf ganzer Linie zu überzeugen, und zwar durch Qualität! Wo man sonst drei, vier fette Bands zum Käufer locken mit jeder Menge Mittelmaß garniert und als den heißen Scheiß verkauft, sind ...
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Label: Off The Records •
Genre: Punkrock • Wertung: 4,5 / 7 • User-Wertung: keine

Der sympathische Titel mit dem kleinen (?) Schuss Ironie und Understatement lässt die Bad Tölzer gleich mal mit einem gewissen positiven Ersteindruck starten. Der Opener „110%“ bietet dann auch schmissigen Punkrock mit smarten Gesangslinien, nem eingängigen Refrain und auch mit einem gewissen Emo-Anteil. Und in diesem Sinne gehts über die übrigen dreizehn Songs dann auch weiter, die drei Akkorde des ...
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Label: SĂĽdpolrecords •
Genre: Rock • Wertung: 3,5 / 7 • User-Wertung: keine

Ein zwiespältiges Werk. Zunächst war die Freude groß eine liebgewonnene Band wieder aktiv zu sehen, dann kam die Ernüchterung, dass das ja gar nicht mehr die Band ist, die vor sechs Jahren das Licht ausgemacht hat. Sänger Thomas Böck ist als einziger verblieben vom alten LineUp, das die Neue Deutsche Härte mitgeprägt hat und für Meilensteine wie „Willkommen im Club“ ...
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Label: Snapper / SPV •
Genre: Prog Metal • Wertung: 5,5 / 7 • User-Wertung: keine

Re-Release von einem Album, das ursprünglich 1999 erschienen ist. Aha. Wenn man dann noch vom kürzlichen Labelwechsel der Ausnahmeband weiss, dann riecht man selbst als Vegetarier ganz fix den „Schnellen-Dollar-Braten“. Beim genaueren Hinschauen ist das aber ein vorschneller Schluss, der in diesem Fall ganz und gar nicht gerechtfertigt ist. Und auch wenn mir der Backkatalog der Band nicht wirklich geläufig ...
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Label: Century Media •
Genre: Gothic Metal • Wertung: 4,5 / 7 • User-Wertung: keine

Anfangs war es nur ein Nebenprojekt und Meister Ville Laihiala sollte auch nur die Gitarre bedienen, mittlerweile ist seine Ex-Band Sentenced (leider!) Geschichte und er doch auch bei Poisonblack am Mikro gelandet. Und da Ville nun mehr Verantwortung hat, trägt das Material auch deutlicher seine Handschrift, die man so auch schon von den letzten Sentenced-Alben kannte. Gleich der Opener „Nothing ...
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Label: 1st Decade / Island / Universa •
Genre: NeoIndustrialPop • Wertung: 5 / 7 • User-Wertung: keine

Gegen Ende des letzten Jahrtausends gründete sich in der deutschen Provinz eine Band, die nach einigen Ergänzungen heute Northern Lite geworden ist. Nun ist das mit der Provinz ähnlich, wie mit vielen anderen Sachen – auf englisch/amerikanisch hört sich das irgendwie gleich viel cooler an. Auf zum Selbsttest: vergleiche mal Glasgow, Birmingham oder meinetwegen auch Iowa mit Erfurt... und? Eben! ...
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Label: Gan-Shin Records •
Genre: Visula-Rock • Wertung: 4 / 7 • User-Wertung: keine

Wie der Name Visual-Kei oder in dem Fall Visual-Rock schon sagt fehlt einem beim puren Hören dieser Musik ja stets die ähnlich wichtige visuelle Seite. Und wo andere Bands wie meinetwegen Hyde oder die prominenten Dir En Grey auch mal ordentlich die Metalkeule schwingen, gehen Nightmare deutlich gemäßigter zu Werke – jedenfalls bei den ersten Songs des Albums, später lassen ...
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Label: Alveran Records / SPV •
Genre: Metalcore • Wertung: 5 / 7 • User-Wertung: keine

Wenn man nicht genau hinhört, fällt einem gar nicht gleich auf, dass hier deutsch gesungen wird. Sänger Alex Bartsch brüllt meist so kraftvoll, dass der Text an sich hinter der schieren Wucht zurück steht. Selbst die vereinzelt eingestreuten melodischen Gesangs-Passagen sind nicht sofort als Muttersprache zu identifizieren, aber gerade das ist es, was die Band seit Jahren zu einer Ausnahmeerscheinung ...
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Label: Warner •
Genre: Metal • Wertung: 7 / 7 • User-Wertung: 6 (1)

“Never change a winning team“ haben sich die Herren aus Atlanta, Georgia wohl gedacht als es an der Zeit war zwischen zwei Touren mal eben den Nachfolger zum Über-Album „Leviathan” einzuspielen. Produzent und Artwork kommen wieder aus bewährten Händen, nur beim Endmix hat man sich (vom Label?) in die goldenen Arme von Rich Costey treiben lassen, der in der Vergangenheit ...
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Label: Choirboy Records •
Genre: Indie Metal • Wertung: 3 / 7 • User-Wertung: keine

Bandinfos waren, sind und bleiben wohl ein ewig sprudelnder Quell der Verwunderung. Aktuelles Beispiel das der Ingolstädter Kevins Campfire: „K. C. hat nicht vor, den Rock neu zu erfinden, sondern wollen sich mit vielen Stilen und Einflüssen vereinen, um sich dadurch selbst zu definieren“. Mir gehts jetzt weniger um den Wechsel der Bandidentität vom Singular zum Plural in nur einer ...
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Label: 7hz Recordings •
Genre: Alternative • Wertung: 4,5 / 7 • User-Wertung: keine

Goldenhorse gehören zu den ganz Großen. Du hast trotzdem noch nie was von ihnen gehört? Naja, das mag daran liegen, dass sie zu den ganz großen Bands in Neuseeland zählen. Da gibt´s offensichtlich nicht nur klasse Regisseure für „unverfilmbare“ Fantasyklassiker, sondern auch eine gut funktionierende und vielseitige Musikszene. Bis nach Europa oder gar Deutschland dringt da selten etwas durch, umso ...
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Label: Metal Blade •
Genre: Death Metal • Wertung: 5 / 7 • User-Wertung: keine

Meine Fresse. Wie kann ein Album so ein einziger derber Brocken aus Hass, Wut und Gemeinheit sein? Im Info steht, dass wenn es einen Gott gibt, dann ist sie (so stehts im Info!) sicher kein Fan von Goatwhore – hätt ich beim gehörnten Cover und Songtiteln wie „Diabolical Submergence Of Rebirth“ auch nicht vermutet. Ich war ja nie ein Fan ...
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Label: Dancing Ferret Discs •
Genre: Gemischt • Wertung: 6 / 7 • User-Wertung: keine

Neil Gaiman ist Gott. Punkt. Kaum jemand anderes fasziniert seine Fangemeinde seit nunmehr auch nun wieder zwanzig Jahren mit derartigen Geschichten. Ob nun in den legendären „Sandman“-Comics, Kinderbüchern oder auch genialen Romanen wie z.B. „American Gods“. Diverse Bücher/Drehbücher von ihm werden dieser Tage verfilmt, u.a. „Stardust“ mit Rober DeNiro und Michelle Pfeiffer oder auch „Beowülf“ mit Anthony Hopkins und Angelina ...
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Label: Dockyard 1 •
Genre: Metalcore • Wertung: 4 / 7 • User-Wertung: keine

Ein erstes Fähnchen für extreme Musik haben Frontsides Landsleute Vader mit Nachdruck schon vor ein paar Jahren in die europäische Metal-Landkarte geknallt, es überrascht also nicht wirklich, dass es dort weitere Bands dieser Coleur gibt. Wo Vader eher im Death Metal fußen, spielt bei Frontside Thrash und derberer Metal eine große Rolle, dieser Tage spricht man da ja auch gerne ...
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Label: GUN •
Genre: Modern Metal • Wertung: 5,5 / 7 • User-Wertung: keine

Man muss wahrlich kein Prophet sein um dieser Band den Durchbruch in Deutschland vorherzusagen. In Amerika sind sie schon auf breiter Front erfolgreich, das Debutalbum hier erschien dort allerdings bereits vor einem Jahr und sie tourten seither mit Bands wie P.O.D., Staind und Cold, zu denen sie stilistisch auch gut gepasst haben. Mit den Auftritten bei den prominenten Festivals Rock ...
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Label: Noisolution •
Genre: Singer/Songwriter • Wertung: 7 / 7 • User-Wertung: keine

Hätten Harmful mit ihrem Noisecore den Status inne, den sie aufgrund ihres jahrelangen Rödelns und dem konstanten Veröffentlichen hochklassiger Alben verdient hätten, dann wäre ich wahrscheinlich eher skeptisch an dieses Album herangegangen. Denn wenn der Sänger und Gitarrist einer prominenten Band plötzlich ein Soloalbum aus dem Hut zaubert, ist das oft nur Ego-Geklecker. Aren Emrize erfreut uns hier aber mit ...
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Label: Nuclear Blast •
Genre: Metal • Wertung: 5,5 / 7 • User-Wertung: keine

„Die Geister, die ich rief“ werden sich die Reiter wohl ab und an denken. Sie veröffentlichen seit Jahren interessante und abwechslungsreiche Alben, ihr Bild in der Öffentlichkeit ist aber doch größtenteils das einer Spaßband. Die Band hat aber nun mal einen ganz eigenen Humor, der auf musikalischen Anarchismus trifft, streckenweise ist das folkloreartig und pendelt im anderen Extrem dann aber ...
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Label: Century Media •
Genre: Grindcore • Wertung: 6 / 7 • User-Wertung: keine

17 Jahre ist es her, dass Terrorizer mit ihrem Debüt Maßstäbe in Sachen Grindcore setzten und damals für ordentlich Furore sorgten. Nachdem Jesse Pintado mit Napalm Death und Pete Sandoval mit Morbid Angel ordentlich Karriere gemacht haben, war es anscheinend nun an der Zeit einen gebührenden Nachfolger für den Klassiker „World Downfall“ zu erschaffen. Ob das neue Werk an die ...
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